Prinz Härri (Harry): Dezent der Kleidergeschmack und...
Prinz Härri (Harry): Dezent der Kleidergeschmack und…

… der wird aktuell eines besseren belehrt.

Nicht nur, daß er auf Partys mal kurz in Nazi-Uniform auftritt (man vergleiche: in der Schweiz wird man heutzutage sogar von der WOZ angegriffen, wenn man Webseiten mit Aufklärungsinhalten macht!) oder mal wieder andere Bilder (aktuell gerade Nacktfotos) kursieren, wobei er ja als Prinz sich ein ganz klein wenig bewußt sein sollte, daß er im Fokus der Öffentlichkeit steht.

Nun hat er seinen Steckbrief um einiges bereichert.

Jetzt gab Prinz Harry also auch noch eine längere Schilderung dessen zum Besten, was er unter Krieg versteht und damit die „Prinz Harry News“ auch auf keinen Fall langweilig werden, schilderte er gleich ausführlich mit, wiesehr ihm der Afghanistan-Krieg Freude macht?

Nur ein Auszug des unerträglichen Auftritts,  dem der Königin-Enkel schildert, er sei wegen seiner Leidenschaft für Kompiuterspiele ein besonders guter Schütze.

Zitat: „Es ist ein großer Spaß für mich, weil ich einer jener Leute bin, die gerne Playstation und Xbox spielen. Deshalb glaube ich, daß ich einen recht brauchbaren Daumen habe.“

Die Menschenleben getöteter Gegner also als Spielfiguren in einem Ballerspiel.

.. und dezent die Kriegsberichterstattungen.
.. und dezent die Kriegsberichterstattungen.

Tja, dazu fällt einem dann wohl wirklich kein Kommentar mehr ein.

Oder doch: Kann die „Queen“, die soviel Geld hat, daß sie es – selbst, wenn sie wollte – in diesem Leben gar nicht mehr ausgeben kann, nicht einmal ein paar Rappen dafür ausgeben, daß dieser Junge aus Afgahnistan abgezogen wird. Und ihn irgendwie anders beschäftigen?

England hat ja schon andere Leute in der Geschichte gehabt, die erst Kriegsberichte verfaßten und Soldat waren und später selbst Kriege führten, man nehmen nur Churchill.

Jedenfalls:

Wer die hasenfüßigen Kriegsberichte von Prinz Harry hört, der muß eigentlich zur Überzeugung kommen, daß er von Al Kaida oder den Taliban für die Propaganda bezahlt werde.

Es ist allgemein bekannt, daß im Krieg nicht unbedingt die siegen, die die größeren Truppen haben und die bessere Ausrüstung, sondern die, die die besser motivierten Soldaten haben. Das ist auch der Grund, warum oft militärisch überlegene Truppen gegen in Ausrüstung und Waffen völlig unterlegene Truppen verlieren (man nehme nur Vietnam). Und das ist auch der Grund, warum Berufsarmeen gegenüber Milizarmeen unterlegen sind.

Prinz Harry hat in dem Moment, als der dieses „interview“ gab, Kameraden getötet. Indirekt jedenfalls, denn:

Besser jedenfalls hätte man Kämpfer der gegnerischen Linie gar nicht motivieren können, als sie dieses vor britischer Arroganz nur so strotzende Video ansehen zu lassen, in dem Prinz Harry Afghanistan-News verbreitet und stolz lächelnd erklärt, wie er Taliban getötet habe: