Auch, wenn mit Peter Spuhler als Präsident der IG Freiheit paradoxerweise und ausgerechnet ein bekennender EU-Fetischist ist, halte ich sie für unterstützenswert.
Was ich nicht verstehe, wieso ein Mensch wie Ex-Blocher-Verehrer und plötzlicher Blocher-Freind Nr. 1 Peter Spuhler (als er wohl Bundesrat werden wollte, wechselte das Chamäleon seine Farbe) als Unternehmer nicht erkennt, daß die EU die größte Bedrohung von Freiheit überhaupt ist, die es gegenwärtig hier gibt.
Dennoch hier einmal für alle Interessierten die Selbstdarstellung der IG Freiheit:
Die IG Freiheit wurde im September 2006 von einer Gruppe Unternehmern und Politikern gegründet. Sie ist ein überparteilicher Zusammenschluß von Persönlichkeiten, die sich für die Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger und gegen den Erlass unnötiger staatlicher Regulierungen einsetzt.
Es gibt bald keinen Lebensbereich mehr, der nicht staatlich geregelt ist. Die persönliche Freiheit wird zunehmend eingeschränkt, indem der Staat den Bürgern die Entscheidung über immer mehr Dinge abnimmt. Wer meint, alle Probleme mittels Gesetzen und Verboten lösen zu können, irrt gewaltig. Die IG Freiheit ist überzeugt: Der marktwirtschaftliche Wettbewerb und der gesunde Menschenverstand führen zu besseren Lösungen als eine Unzahl von Gesetzen und Verordnungen.
Die IG Freiheit will dazu beitragen, den Freiheitsgedanken in der Schweiz zu stärken. Als überparteiliche Interessengemeinschaft will sie die Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger gegen die zunehmende staatliche Bevormundung verteidigen.
Die IG Freiheit sensibilisiert, handelt und mobilisiert:
- Sie prangert die staatliche Regulierungswut öffentlich an und appelliert an die Selbstverantwortung jedes Einzelnen.
- Sie bekämpft den Erlass unnötiger Gesetze, Verbote und Vorschriften – auf nationaler, kantonaler und lokaler Ebene.
- Sie vertritt alle freiheitlich gesinnten Kräfte, die sich für die Ziele der IG Freiheit einsetzen.