Bei Wirtschaftskriminalität geht es teilweise um viel Geld, Schengen-Dublin hat Kriminalität dank dem Fehlen von Grenzkontrollen Tür und Tor geöffnet Dies wird nicht nur in der Schweiz kritisiert.
Bei Wirtschaftskriminalität geht es teilweise um viel Geld, Schengen-Dublin hat Kriminalität dank dem Fehlen von Grenzkontrollen Tür und Tor geöffnet Dies wird nicht nur in der Schweiz kritisiert.
Die Staatspropagandagelder sind moralisch schmutzig und man sollte sie streichen. Man politisiert nicht mit Steuergeldern und bekämpft nicht seitens der Regierung die Quasi-Opposition. Das ist unredlich.

Seit Schengen wird auch die Kriminalität zunehmend internationaler.

Daß auch die Schweiz von der Internationalisierung der Kriminalität betroffen ist, belegen die ständig steigenden Fallzahlen in den Kriminalstatistiken, auch wenn manche GutmenschenpolitikerInnen es nicht wahr-haben wollen.

Vgl. hierzu auch die offiziellen Kriminalitätsstatistik Schweiz.

Es geht hierbei um nahezu alle Kriminaltiätsarten. Von Einbrüchen über Raub bis hin zu Wirtschaftskriminalität. War die Schweiz vor Schengen noch hinsichtlich der Kriminalität in Europa eine Insel, holt sie seit dem Schengen-Dublin-Abkommen massiv auf.

Seit Dezember 2008 sind die Schweizer Grenzen für Menschen aus Schengen-Ländern offen. Und zwar für alle Menschen, dazu zählen natürlich auch Kriminelle.

Und trotz aller Vereinheitlichungstendenzen in der EU stellen sind Fragen hinsichtlich Behörden und Zuständigkeiten bei Kriminalitätsfällen. Die Detektei Lentz etwa zählt in bezug auf Wirtschaftskriminalität aber auch andere Delikte dazu etwa solche Fragen:„Welche Behörde ist in welchem Land für was zuständig? Wie finde ich z.B. in Spanien einen untergetauchten Schuldner? Wie zuverlässig ist z.B. der Ansprechpartner in Italien?“

Dazu kommen natürlich viele weitere Fragen und selbstredend auch Sprachhemmnisse. Wer schon einmal in Frankreich bestohlen wurde und versucht hat ohne Französisch-Kenntnisse dort eine Anzeige auf einem Polizeiposten aufzugeben, wie der Verfasser dieser Zeilen als 15jähriger anläßlich einer Reise nach Südfrankreich, der hat davon eine ziemlich gute Vorstellung.

Doch zurück zur Personenfreizügigkeit, zum Schengen-Dublin-Abkommen.

Man hat nicht das Gefühl, daß dank Personenfreizügigkeit und Schengen die Verbrechenbekämpfung einfacher geworden ist, ganz im Gegenteil.

Das gernzkontrollfreie Schengen hat die Verbrechensbekämpfung erschwert und Verbrechen erleichtert. Allein am Zoll Kreuzlingen wurden vor Schengen jedes Jahr über 18.000 Delinquenten aus dem Verkehr gezogen.

Die Tessiner SVP hat erst kürzlich knapp 5500 Unterschriften für eine Aufhebung des Schengen-Abkommens gesammelt.

Namhafte Politiker in der Schweiz fordern seit Jahren die Auflösung des Schengen-Abkommens für die Schweiz.