“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)

Bildschirmfotoausriß: Webseite von Großrat Harald Jenk
Bildschirmfotoausriß: Webseite von Großrat Harald Jenk

Dieses Zitat ist auf der Eingangsseite des SP-Großrats Harald Jenk,  den ich – ungeachtet dessen, daß ich nicht seiner politischen Meinung bin – als einen Politiker mit Sachlichkeit (etwas, was einigen Journalisten wirklich abgeht in der Schweiz) schätze, gegenwärtig zu lesen.

Es hatte und hat sicher einen wahren Kern.

Heute sollte man aber in punkto Sozialpolitik / Arbeitsanreize bei der Sozialhilfe / Fürsorge und in punkto Mittelstand / KMU hinzufügen:

„Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie nicht soviel umverteilt von Menschen denen es gutgeht zu Menschen, denen es schlechtgeht, daß letztere keinen Arbeitsanreiz mehr haben und daß erstere hinterher weniger haben unterm Strich als letztere.“

Gerade für den Kanton Bern gilt dies besonders.

Remo Maßat