… der Lebensmittelqualität schon wieder einmal vor der EU gekniet hatte?
Und nach dem „Cassis-de-Dijon-Prinzip“ einseitig die Einfuhr bzw. Gleichstellung von EU-Produkten in die Schweiz zuließ?
Und dies, ohne für die Schweiz gleiches Recht (Produkte als gleichgestellt zu exportieren in die EU-Länder) einforderte.
Selbst der linke Tagi (Tamedia) bezeichnet es als Schlag ins Wasser. Das damalige Argument war, daß die Preise für die Schweiz sinken sollten. Lebensmittelkonzerne denken jedoch gar nicht daran, die Preise für die Schweiz zu senken, im Gegenteil.
Der Preisüberwacher hat darüber berichtet.
Dafür hat jetzt die Schweiz die „Segnungen“ der EU im Land. Es dürfen alle Lebensmittel eingeführt werden, die nicht Schweizer Standard, sondern nur EU-Standard entsprechen.
Sehen und hören Sie selbst, welche Segnungen der Bundesrat – in welchem die größte politische Kraft zufälligerweise so gut wie nicht vertreten ist – der Schweiz zum Beispiel beschert: