Wikipedia hat das Wissensmonopol der Welt. Fast jeder im Internet benutzt es. Umso schlimmer, wenn dort Lügen verbreitet werden. Dies ist jedoch zunehmend der Fall.

Denn nicht nur Journalisten mißbrauchen ihre Medienverantwortung, um anstatt zu berichten, ihre eigene Meinung zu portieren. Und schrecken auch vor handfesten Verunklimpfungen und Lügen nicht zurück. Das praktische an Diffamierungen: Es geht nach der Diffamierung der Person nicht mehr um Inhalte, nicht mehr um das, was sie eigentlich schreibt, sondern es ist quasi per se alles unmöglich, was diese schreibt, denn man hat sie ja erfolgreich nun in eine Ecke gestellt, in der sie gar nicht steht. Am beliebtesten dürfte aktuell die Nazikeule hierbei sein.
Hier allerdings sind noch Personen greifbar, wenn jemand die Kraft und das Geld hat (für Anwälte), um sich gegen Verleumdungsjournalisten noch zu wehren.
Perfider geht Diffamierung und Verleumdung im Internetlexikon. (insofern bin ich bloß froh, daß ich bisher verhindern konnte, darin aufzutauchen) Dort kann man sogar anonym schreiben. Und so ist Wikipedia nach und nach und immer mehr Propagadamittel zur Verbreitung von linksextremistischen radikal-feministischen Weltanschauungen geworden:
Wikipedia-Einträge über politische Streitthemen werden duch anonyme Aktöre so manipuliert, daß sie weiterhin wie gutbelegte wissenschaftliche Einträge wirken, in Wahrheit aber nur die Perspektive dieser radikalen Gruppe wiedergeben.
Darüber berichten inzwischen auch andere Blogs und Medien bis hin zum Nachrichten-Magazin FOCUS.
Eine Korrektur dieser Einträge innerhalb der Wikipedia ist unter anderem deshalb nicht möglich, da einige der Täter in der Online-Enzyklopädie zu Administratoren aufgestiegen sind und Menschen, die die verzerrenden Darstellungen korrigieren möchten, sehr schnell auf unbestimmte Zeit sperren, so Autor Arne Hoffmann.
Weil die Wikipedia-Gemeinschaft nichts gegen diese Entwicklung unternimmt, hat inzwischen eine ganze Reihe von Wissenschaftlern zu einem Spendenboykott der Wikipedia aufrufen, berichtet der Autor weiter.
Remo Maßat
Weiterführender Beitrag zum Thema Diffamierung auf Wikipedia