Interessante Unterhaltung zu verschiedenen Gesellschaftsthemen. Peter Voß im Gespräch mit Henryk M. Broder. „Was haben Sie gegen Gutmenschen“, Herr Broder?
Henryk M. Broder
Henryk M. Broder zu Christoph Plate: Ein paar Worte zu den Schweiz-Hetzern
Jammerer Christoph Plate, ein deutscher „Journalist“, der heulend und zeternd die Schweiz verläßt und mit Plattitüden aufwartet dabei, daß man meinen könnte, Plate, sein Nachname, käme von Plattitüden-Loslasser, hat für viel Wirbel gesorgt. Ich frug mich damals, wie es möglich ist, daß ein Mensch, der solch dumme Äußerungen über die Schweizer von sich gibt und …
Henryk M. Broder: „Ich will die Welt ja nur beschreiben“ (nicht verändern)
Ich will die Welt ja nur beschreiben, so schreibt der brilliante Schreiber Henryk M. Broder aktuell in der Welt. Und schreibt, ein anderer, wolle sie im Gegensatz zum, dem Beschreiber, verändern. Ob Broder – laut Wikipedia zu den „führenden Meinungsmachern in Deutschland gehörend“ selbst glaubt, was er dort schreibt? Ein führender Meinungsmacher, der Welt also …
FAZ-Chef Patrick Bahner wegen umstrittener Integrations- und Islamthesen weiter in der Kritik
Nach Broder, Kelek, Sarrazin, Giordano und wie sie alle heißen, befaßt sich jetzt auch die Publizistin Bettina Röhl im Hamburger Abendblatt mit dem dämlichen Gutmenschen-Buch von Patrick Bahner, Feuilleton-Chef der FAZ (kursiv): Formal greift der Autor die wenigen sogenannten islamkritischen Stimmen einer Ayaan Hirsli Ali, Necla Kelek, Alice Schwarzer, Henryk M. Broder, Thilo Sarrazin, Ralph …
So macht Antifaschismus Spaß: Je weniger Fa, desto mehr Anti
Je länger das Dritte Reich tot ist, desto beliebter wird der heldenhafte Widerstand dagegen. Je weniger Fa, desto mehr Anti, so der jüdische Publizist Henryk M. Broder jüngst in einem bemerkenswerten Artikel über die sog. Antifa bzw. Linkextremisten (in der Schweiz gern als sog. „Autonome“ bezeichnet). Broder wörtlich: Denn die wichtigste Faustregel der militanten Antifa …
“Wenn Sie ein Kilo Eiskrem mit 100 Gramm Hundekacke mischen, wird das Ganze nicht nach Eiskrem sondern nach Hundekacke schmecken.“
Daß bei der sog. deutschen „Wiedervereinigung“, bei der Kommunismus und Soziale Marktwirtschaft vermischt wurden, nichts Gutes rauskommen konnte, ahnten viele. Trotz Aber-Milliarden an Subventionen und Staatsgeldern geht es Ländern wie Polen, Lettland, Litauen, Slowakei, Tschechai usw. usf., die keinen „Bruderstaat“ hatten, der sie alimentiert, wesentlich besser als dem mit unheimlich vielen Milliarden alimentierten Ostdeutschland. Daß …