Nach Broder, Kelek, Sarrazin, Giordano und wie sie alle heißen, befaßt sich jetzt auch die Publizistin Bettina Röhl im Hamburger Abendblatt mit dem dämlichen Gutmenschen-Buch von Patrick Bahner, Feuilleton-Chef der FAZ (kursiv):

Journalistin Bettina Röhl befaßt sich mit den Gutmenschen-Thesen von FAZ-Feuilleton-Chef Patrick Bahner (Bildschirmfotoausriß: Hamburger Abendblatt)
Journalistin Bettina Röhl befaßt sich mit den Gutmenschen-Thesen von FAZ-Feuilleton-Chef Patrick Bahner (Bildschirmfotoausriß: Hamburger Abendblatt)

Formal greift der Autor die wenigen sogenannten islamkritischen Stimmen einer Ayaan Hirsli Ali, Necla Kelek, Alice Schwarzer, Henryk M. Broder, Thilo Sarrazin, Ralph Giordano und anderer Autoren, aber auch Familienministerin Kristina Schröder in einem wüsten Rundumschlag an. Sie alle seien, so wird Bahners sehr deutlich, gefährliche Panikmacher, die rechtes Gedankengut hoffähig machten und in die Mitte der Gesellschaft trügen.

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