
Rassismus scheint es für links indoktrinierte Menschen nur in einer Richtung zu geben: Böser Inländer (oder Europäer) gegen lieben Ausländer.

So führt auch die umstrittene Stiftung GRA nur Vorfälle auf, bei denen Ausländer betroffen sind. Obwohl in der Schweiz es weitaus größere Probleme gibt mit Rassismus von Ausländern.
Diese Stiftung ist derart ideologisiert links, daß sie selbst in der links-dominierten Presse noch zahlreiche an den Haaren herbeigezogene „Rassismusfälle“ ausmacht:
http://chronologie.gra.ch/index.php?p=4&y=2014&a=1
Eigenartig auch der Name der Stiftung „Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus„. Warum wird Antisemitismus extra genannt, schon im Namen? Genausogut könnte man Anti-Islamismus oder sonstige Sachen noch im Namen extra nennen.
Gut, dann legt die Stiftung einen Schwerpunkt auf Antisemitismus, aber dann verwundert umso mehr, warum die Stiftung GRA offenbar systematisch Rassismus (und Antisemitismus) von bestimmten Bevölkerungsgruppen ausklammert bzw. kaum darüber berichtet.
Wer die Beiträge in der Chronologie liest, wundert sich somit noch mehr über den Namen.
Schade zudem, wenn eine Stiftung, die sich gegen Rassismus wenden möchte, das größte Rassismusproblem in der Schweiz und in Europa nicht sehen will.
„Die GRA steht für Toleranz und gegen jedwelche Art der Diskriminierung“ heißt es im Stiftungszweck.
Warum will die GRA-Stiftung solchen Rassismus, solch massive Diskriminierung nicht sehen? Warum werden solche Fälle nicht aufgezählt?
Remo Maßat