Wer auf Logikfehler größer als Grönland steht und zwei stinklangweilige Hauptdarsteller mag, wobei sich der männliche Hauptdarsteller dadurch besonders hervorhebt, daß er unentwegt, pausenlos doof guckt, der schaue diesen Film von Netflix, Extinction, an.

Außerirdische greifen die Erde an, dabei sind es in echt Menschen, die von künstlichen Menschen von der Erde vertrieben worden waren.

Das Ganze beginnt damit, daß der Roboter-Mensch, der „synthetische Mensch“ ständig Visionen hat. Warum als KI Visionen und wieso überhaupt?

Egal.

Warum dann die Menschen, die in Ganzkörperanzügen die Erde zurückerobern wollen, Geräusche wie Reptilien von sich geben?

Egal.

Warum sie Raumschiffe bauen können aber die künstlichen Intelligenzen bzw. synthetischen Menschen wie sie im Film genannt werden, nicht?

Egal.

Warum die Menschen vom Mars die synthetischen Menschen, die sie vertrieben hatten, in null-komma-nix besiegen?

Egal.

Warum sie dies in Raumanzügen tun, wird damit begründet, daß sie ja nichtmal gewußt hätten, ob man auf der Erde noch atmen kann.

Klar, eine Sonde vorher schicken lag nicht drin.

Warum die Kinder der synthetischen Menschen-Hauptdarsteller unentwegt am Stück nervigst heulen von Anfang bis Ende Film?

Egal.

Daß die synthetischen Menschen die nach dem Angriff der Mars-Menschen verblieben sind, einfach mit einem Zug davonfahren?

Sehr logisch.

Warum die Menschen vom Mars Bodentruppen schicken und Haus für Haus, Hochhaus für Hochhaus, Raum für Raum durchkämmen und alle synthetischen Menschen von Hand töten anstatt einfach auf die Siedlungen Atom- oder sonstige Bomben abzuwerfen?

Egal.

Daß ein gefangen-genommener Mensch vom Mars die Frau des KI-Mensch-Hauptdarstellers rettend tragen soll: Sehr logisch.

Man vertraut sich also.

Ach, und natürlich weiß dieser Mensch, wie man die Roboter-Menschen repariert, die KI-Menschen selbst wissen das nicht. Warum?

Egal.

Extinction: Der Außerirdische ist in echt ein Mesch der unter dem Alien-Anzug, hervorkommt, die Menschen synthetische Menschen. Und natürlich vertraut man sich innert kürzester Zeit und schneidet sich sogar die Brust auf als der andere es sagt
Extinction: Der Außerirdische ist in echt ein Mesch der unter dem Alien-Anzug, hervorkommt, die Menschen synthetische Menschen. Und natürlich vertraut man sich innert kürzester Zeit und schneidet sich sogar die Brust auf als der andere es sagt

Abgesehen von der Langeweile und den grottenschlechten Hauptdarstellern zieht sich das so durch den ganzen Film.

Dabei hätte es eine spannende Verfilmung können werden ohne Logikfehler und mit ein bißchen Story. Zum Beispiel Konflikten beim Aufeinandertreffen von künstlicher Intelligenz und vom Mars kommenden Menschen. Aber nein, der Mensch vom Mars, der gefangen-genommen wird, bietet sofort seine Hilfe an, will die Erde gar nicht mehr zurückerobern (weil ja unter den künstlichen Menschen auch Kinder sind, das „hätte er nicht unterschrieben“, daß er auf KI-Kinder schießen müsse). Und natürlich rettet er auch gleich das Leben der KI-Frau.

Dafür muß der KI-Mann sich in Form eines liegenden Hs 15 cm die Brust mit mehreren Schnitten aufschneiden.

Selbstverständlich legt er seine Waffe nieder und macht das sofort.

Aber Logik spielt ja in dem Film „Extinction“ keine Rolle. Sondern Ziel des Films ist, die Leute mit Sinnlosigkeit in den Wahnsinn zu treiben und dabei möglichst viele heulende Erwachsene und vor allen Dingen heulende Kinder zu zeigen.