

Linke schreien gern Leute nieder, die nicht ihrer Meinung sind. Denn Toleranz gilt ja nur für ihre eigene Meinung. Jeden 1. Mai läßt es sich beobachten, aber nicht nur dort.
In der Schweiz sorgten zumm Beispiel Linke für bürgerkriegsähnliche Zustände, als die größte Partei der Schweiz einen Festanlaß hatte. Auch hier hatten die Linken / Sozialisten mal wieder das gleiche getan wie z. B. auch die National-Sozialisten. Gestapo-Methoden der Einschüchterung und Gewalt kamen zum Einsatz.
Die linke “Aktivistin” Mikkeline Liv Rask-Hellensten (Foto l.), Mitglied der linken dänischen Gruppierung “OVERDØV HELLE”, hat die selbe intoleranate Einstellung gegenüber Andersdenkenden.
Sie rief per Internet dazu auf, die Rede von Dänemarks Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt am 1. Mai im Park Faelledparken in Kopenhagen lautstark zu stören.
Das gelang ihr auch zusammen mit GesinnungsgenosInnen.
Das dänische Fernsehen DR2 lud Rask-Hellensten daraufhin zu einem Gespräch ein und dort erlebte sie, wie das ist, was sie anderen antut.
Und auf einmal – ohne Trillerpfeifen-Mob – war sie ganz kleinlaut. Die Großmäuligkeit die sie in der Mob-Masse hatte, war weg.
Und dies, obwohl hier nur eine einzige kleine Trillerpfeife da war und kein Mob gegen sie stand.
Eine wahre Debattenkultur und Meinungsfreiheit besteht darin, daß man Debatten und Meinungen zuläßt. Insofern erfrischend, daß ein Staatsfersehsehnder wie DR2 sich für Debatten- und Meinungsfreiheit einsetzt (ganz im Gegensatz zum DRS!).
Sehen sie selbst: