Viele Großinvestoren weltweit verloren mit dem „facebook“-Flop von Mark Zuckerberg viel Geld. Und der umstrittene UBS-Chef Sergio Ermotti koommt in Erklärungsnot. Es fragt sich angesichts der Tatsache, daß 349 Millionen Franken eingemottet worden sind, einiges: Denn der größte Verlierer des Gesichtsbuch-Börsengangs sitzt in der Schweiz. Die als Zockbude verschrieene UBS versucht gerade mit einer Sympathiekampagne …
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