Viele Großinvestoren weltweit verloren mit dem „facebook“-Flop von Mark Zuckerberg viel Geld. Und der umstrittene UBS-Chef Sergio Ermotti koommt in Erklärungsnot. Es fragt sich angesichts der Tatsache, daß 349 Millionen Franken eingemottet worden sind, einiges:

Denn der größte Verlierer des Gesichtsbuch-Börsengangs sitzt in der Schweiz. Die als Zockbude verschrieene UBS versucht gerade mit einer Sympathiekampagne sich als eine angeblich bodenständige Bank darzustellen. Von wegen. Alles nur Makulatur.

Und auch die Lohnexzesse gehen weiterhin ungemindert weiter.

Sergio Ermotti hat ein Problem: Bisher wurden bereits 349 Millionen Franken beim "facebook"-Börsengang eingemottet
Sergio Ermotti hat ein Problem: Bisher wurden bereits 349 Millionen Franken beim "facebook"-Börsengang eingemottet

Noch schlimmer hinsichtlich Gesichtsbuch: Kurze Zeit nach dem Börsengang von Facebook wurde bekannt, daß Gesichtsbuch massiv verliert. Und zwar unter den jungen Internetnutzern.

Wenn FB bei den jungen Internetnutzern verliert, kann man sich ausrechnen, was das für die Zukunft bedeutet. Die institutionellen Aktionäre von Facebook, die jetzt noch auf ihren Aktien sitzen, dürften sich auf einen weiter fallenden Aktienkurs von Facebook einstellen.

Die UBS hat bis dato allein schon 349 Millionen mit den Facebook-Aktien verloren.

Und der Blick berichtet, daß Leute entlassen wurden.