Die Bauernorganisationen BZS (Bäuerliches Zentrum Schweiz), NBKS (Neue Bauernkoordination Schweiz) und BBK (Bernisch Bäuerliche Vereinigung) zeigen sich entsetzt über einen Artikel in der linksliberalen deutschen Wochenzeitung „Die Zeit“ vom 10. Februar 2011.

Claudia Wirz, Mitglied des Forschungsrats des Bundesamtes für Landwirtschaft
Claudia Wirz, Mitglied des Forschungsrats des Bundesamtes für Landwirtschaft bezeichnet das Bauernsterben der Schweiz in einer ausländischen linksintellektuellen Wochenzeitung als "Segen" (Anklicken zum Großklicken)

In diesem linksintellektuellen Medium macht sich Claudia Wirz , Betriebsökonomin FH , Chinakundlerin und Mitglied im landwirtschaftlichen Forschungsrat des Bundesamt für Landwirtschaft (der Schweiz!) über das Bauersterben lustig, indem sie davon spricht, daß das „Bauersterben ein Segen“ sei.

Spöttisch äußerte sich die „Bauern-Expertin“ Wirz in der ausländischen Wochenzeitung der selbsternannten linksintellektuellen Nobel-Elite Deutschlands „DIE ZEIT“:

„Das vielbeklagte »Bauernsterben« – ein in jeder Hinsicht polemischer und auf heutige Verhältnisse völlig unzutreffender Begriff – ist für die Schweiz nicht ein Unheil gewesen, sondern ein Segen.“

Die Schweizer Bauernorganisationen schreiben auf Ihrer gemeinsamen Webpräsenz:

Uns als schweizerische bäuerliche Basisorganisation stimmt es höchst bedenklich, wie der schweizerische Bauernstand von einem Mitglied des BLW in einer ausländischen Zeitung auf solche erniedrigende und primitive Art dargestellt wird.
Damit wird gezielt die Bevölkerung mit falschen, aufwieglerischen und bösartigen Aussagen , gegen den Nährstand aufgehetzt und die Konsumentenschaft verunsichert.