Es erinnert an die Ungereimtheiten vom NSU-Fall.

In Deutschland konnte die NPD nicht verboten werden, weil hohe Führungsleute der Partei vom Staat bzw. vom Verfassungsschutz ausgehalten (bezahlt) wurden.
Und jetzt berichtet der Kölner Expreß:
Bei der Agentur für Arbeit ist die Akte von Frank S. nach unseren Informationen als geheim eingestuft und gesperrt. Obwohl er nie mehr im Jobcenter auftauchte und sich um eine Stelle bemühte, erhielt er jahrelang Hartz IV.
Der Täter tauchte niemals mehr beim Arbeitsamt auf und trotzdem wurde ihm weiter Hartz IV ausbezahlt?
Weiter schreibt der Köner Expreß: Engeren Kontakt scheint niemand zu ihm gehabt zu haben. In der Eck-Kneipe, der Bürgerstube, selbst beim Pizza-Service: Schulterzucken.
Arbeitssuchend? Frank S. hat nach unseren Informationen eine Akte. Er soll von Melde– und anderen Pflichten befreit sein, ein Sperrvermerk die Akte verschließen.
Spuren beseitigt: Frank S. rief bei seiner Tat, er tue es für uns alle. Auch bei der Polizei war er mitteilsam. Wie passt dazu, dass in seiner Wohnung sämtliche Spuren beseitigt wurden? Kein Manifest, keine Unterlagen, die Computer-Festplatten ausgebaut?
Und das FB-Profil des Verhafteten lebt weiter und es wird geschrieben. Der Kölner Expreß dazu:
Auch nach der Verhaftung wird weiter gepostet.