Pünktlich am letzten Wochentag vor den Wahlen des 23. Oktober 2011, also genau zu den Samstags-Wochenendausgaben der Tageszeitungen und den Sonntagszeitungen vom Wahlsonntag meldet sich die EKR:

Die Schweiz hat massenhaft Institutionen, welche der sog. Asylindustrie zuzuordnen sind. Dazu gehören zB Anwälte, die jeden noch so bescheuerten Fall bis vor das Bundesgericht ziehen (sog. Asyl-Wiedererwägungsgesuche und sogar Mehrfachgesuche (!) sind nur ein Beispiel, mit denen einschlägig bekannte Anwälte jedes Jahr Abermillionen „verdienen“). Aber auch die EKR, die sog. „Eidgenössische Kommission gegen Rassismus“.
Wer ist schon gegen Rassismusbekämpfung? Niemand. Klingt doch gut.
Das Problem nur: Die Schweiz als eines der weltoffensten und tolerantesten Länder der Welt hat kein Problem mit Ausländerfeindlichkeit, sondern mit Inländerfeindlichkeit. Bzw. mit Rassismus gegen Schweizer „Ureinwohner“ und nicht mit Rassimus gegen Ausländer.
Und: Es gibt wohl kein Land auf der ganzen Welt, in denen Asylsuchende bzw. Wirtschaftsflüchtlinge und großteils auch Kriminelle so mit Samthandschuhen angefaßt und mit Wohlwollen empfangen werden, als die Schweiz.
Die EKR schreibt pünktlich vor den Wahlen: „Die Gemeinde Birmensdorf verbietet den Asylsuchenden die Benützung einer Quartierstraße und legt einen separaten Weg für Asylsuchende an.“
Komisch: Woran kann das wohl liegen? Gibt es irgendwo einen Ort auf der Welt, wo „separate Wege für Schweizer“ angelegt werden müssen, weil sich die Schweizer so nett und freundlich benehmen? Wohl kaum. Aber laut EKR ist das Problem nicht das furchtbar aggressive Verhalten vieler angeblich Asyl-Suchender das Problem, sondern die Schweizer sind sozusagen alle Rassisten.
Weiter heißt es seitens der EKR: „In Zug fordert ein parlamentarischer Vorstoß die „Schaffung einer Asylanten-freien Zone in der Stadt Zug“ und beruft sich dabei auf kulturelle Unterschiede, welche ein friedliches Zusammenleben zwischen der einheimischen Bevölkerung und Asylsuchenden verunmöglichten.“
Kein Wort seitens der EKR über die extrem aggressiven Verhaltensweisen vieler „Asyl“-Bewerber (Wirtschaftsflüchtlinge trifft es in vielen Fällen wohl besser).
Selbst das linksgerichtete Schweizer Fernsehen berichtet: „Lugano soll ein „Zentrum für Störenfriede“ erhalten – so der Übername eines geplanten Heims für auffällig gewordene Asylsuchende. Der Kanton Tessin beschreitet damit einen neuen Weg – eine solche Art von Auffangstätte für problematische Asylsuchende gab es bisher in der Schweiz nicht.“
Warum wohl solche „Zentren für Störenfriede“ eingerichtet werden? Weil die Schweizer Behörden (ausgerechnet die!) ach so rassistisch sind? Wohl kaum! Könnte es ganz eventuell sein, daß es hier nicht an den Schweizern liegt, sondern an dem unsäglichen Verhalten vieler angeblicher Asylanten?!
zu guter letzt beruft sich die EKR auf den umstrittenen Menschenrechtskonzern „Amnesty International“ (sprich „Ähmnästie Internäschenäll): „Laut einem Bericht von Amnesty International (Februar 2011) kam es im Empfangszentrum für Asylsuchende in Kreuzlingen zu psychischen und physischen Mißhandlungen durch Securitas-Beamte.“
Wie kommt es eigentlich, daß der Schweizer Steuerzahler Unsummen für Securitas-Dienste zahlen muß für solch friedliebende und völlig unproblematischen lieben Asylanten? Diese Frage stelle die EKR nicht. Wie kommt es, daß sich Leute, die angeblich in ihren Heimatländern mit den Tod bedroht sind, so verhalten, daß sie permanent in den Polizeiberichten der Schweiz auftauchen? Auch diese Frage läßt die umstrittene EKR geflissentlich unter den Tisch fallen.
Und zu guter letzt fragt sich:
Wenn die Schweinz ein ach so böses und rassistisches Land ist: Warum ist sie dann das weltweite Lieblingsland sämtlicher Asylanten bzw. Wirtschaftsflüchtlinge? Warum wollen dann all diese Leute am liebsten in die Schweiz einreisen und zahlen Schlepperbanden Vermögen dafür, daß sie in die Schweiz gelangen?