Wie das Bundesamt für Statistik in Neuenburg mitteilt, kommen auf 2 Schweizer (Mann + Frau) nur noch 1,5 Kinder. Dies trotz einem Anstieg der Geburtenrate:
Das Jahr 2009 war vom Anstieg der Anzahl Geburten, Eheschließungen und Todesfälle sowie vom Rückgang der Anzahl Scheidungen geprägt. Die zusammengefaßte Geburtenziffer lag bei 1,5 Kindern pro Frau.

Gegenüber den anderen Ländern weist die Schweiz weiterhin einen geringen Anteil nicht-ehelicher Geburten sowie eine hohe Lebenserwartung bei beiden Geschlechtern auf, berichtet BfA aus Neuenburg weiter.
Soweit die wichtigsten Ergebnisse der Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung 2009 des Bundesamtes für Statistik (BFS).
Berücksichtigt man nun noch, daß ein großer Anteil von Geburten in der Schweizer Geburtenrate von zugewanderten Ausländern ausgeht, ist vermutlich die Geburtenrate bei den Schweizern selbst noch viel geringer.
Schweizerinnen machen sich eben mehr über die geschlechtergerechte Sprache Gedanken, als auf Kinder Lust zu haben. Sobald alle Emanzinnen dann ausgestorben sind, hat sich wohl auch das Problem mit der angeblichen Sprachdiskriminierung endlich erledigt. Hoffentlich. Das wäre jedenfalls einmal etwas Positives an der ganzen Sache.