
Zum Beruf des Journalisten gehört normalerweise auch, daß man gewisse journalistische Grundsätze und Standards beachtet.
Etwa den, daß man in einem Bericht verschiedene Ansichten zu Wort kommen läßt. Oder, wenn man nicht berichtet, sondern seine eigene Meinung darstellen will, daß man dies dann auch so deklariert, etwa indem man dies dann als Kolumne oder Meinung betitelt.
Solche journalistischen Grundsätze scheint Niklaus Vontobel nicht zu kennen. Er übernimmt in der Schweiz am Sonntag 1 zu 1 linkes Gewerkschaftsgeschwafel und salbert dieses in seinem Artikel wiedergekäut herunter. Eine Gegenmeinung kommt nicht zu Wort.
Nicht mit einer Silbe. Man fragt sich, warum der Journalist nicht gleich sich beim linken Propagandablatt-WOZ beworben hat, als er vom Blick (Ringier) zur Schweiz am Sonntag (Wanner, Lebrument) wechselte. Denn die WOZ hält ebenfalls nichts von journalistischen Grundsätzen. Bei ihr wird
Aus Sicht von Niklaus Vontobel wissen die Gewerkschaften also am besten, wo es mit der Wirtschaft langgeht.
Soweit so gut bzw. so schlecht. Aber wenn man sich den Inhalt des Artikels einmal zu gemüte-führt, dann kann man sich wirklich Zeile für Zeile wundern und ärgern, was für einen wirklich ausgemachten Stuß manche Journalisten von sich geben.
Und in den Zeitungen dabei als Wirtschaftsexperte auftreten.
Vontobel propagiert die unsinnige Gewerkschaftspropaganda, die Schweiz hätte wegen des starken Frankens mehr Erwerbslose.
Wenn das wahr-wäre, was er schreibt, daß die Schweiz eine höhere Erwerbslosenquote hat, weil die Währung so stark ist, dann mal eine einfache Frage für deren Beantwortung man kein Wirtschatsprofessor sein muß:
Warum haben in Europa (und sonst auf der Welt auch) alle Länder eine hohe Arbeitslosen- und Erwerbslosenquote, die eine schwache Währung haben?
Und all die Länder mit einer starken Währung wenige Erwerbslose / Arbeitslose?
Richtig, weil eine starke Währung etwas Gutes ist.
Der wahre Grund?
Der wahre Grund für die hohe Erwerbslosenquote in der Schweiz hat eine ganz andere Ursache, die auf der Hand liegt und die jeder kennt. Es hat eine beispiellose Einwanderung stattgefunden in den letzten Jahren.
Die Personenfreizügigkeit läßt grüßen.
Es ist zudem statistisch nachgewiesen und belegt, daß die Einwanderer aus anderen EU-Ländern eine weitaus höhere Arbeitslosigkeit haben als Schweizer.
Von all dem liest man im Vontobel-„Bericht“ – oder sollte man besser sagen in der „linken Propagandaschrift? – nichts.
Kein Wort.
UND: Würde Deutschland nicht mit den Zahlen jonglieren sondern einmal die 1n die 2 Millionen Syrer und Scheinsyrer (80 % junge Männer im Durchschnittsalter von 25 und 80% keine echten Syrer) reinrechnen, dann lägen die Zahlen völlig anders.
Aber: Asylforderer tauchen ja in keiner Erwerbslosenstatistik auf.
Wäre auch gar nicht mehr möglich, weil Merkel sich ja über Recht und Gesetz hinwegsetzt und ein Großteil der Invasionsflut gar nicht mehr erfaßt wird. Weder polizeilich noch statistisch.
