
Nachdem sich Juso-Mitglieder halbnackt ablichten ließen, und im Anschluß einen gestalterisch und ästhetisch häßlichen Flugzettel gestalteten, um für einen Frauenmarsch („womens march“) zu werben, erntete der Flugzettel mit den „Damen“ dann Häme im Internet.
Rund 40 Anzeigen soll gemäß Medien Parteipräsidentin
(ganz links im Flugzettel) mit Hilfe der umstrittenen und in eine Sex-Affäre verwickelten Ex-Politikerin der Grünen, Jolanda Spieß-Hegglin, und ihrem Verein Verein Netzcourage, veranlaßt haben.
Die Klage wegen Beschimpfung durch eine 71jährige Frau, die die sensiblen „Damen“ auf dem Flugzettel als „doofe Weiber“ bezeichnet hatte, wurde von der Staatsanwaltschaft abgewiesen.
Für eine Klage wegen Beschimpfung, Ehrverletzung usw. ist Voraussetzung, daß sich auf eine konkrete Person oder Personengruppe bezogen wird und nicht auf eine ganze Behörde oder politische Gruppe (z. B. eine Partei) oder Berufsgruppe.
So oder so, der Flugzettel ist zwar häßlich gestaltet, aber trotzdem sehenswert, da entlarvend: