
In Hamburg war die Zivile Sicherheit nicht mehr gewährleistet.

Verantwortlich sind eine CDU, die unter Merkel linker geworden ist als es die SPD noch vor 10 oder 20 Jahren war. Und die anderen Konsensparteien.
Während sich die Leute aus den Nobelvierteln wie Blankenese noch mit privaten Sicherheitsdiensten schützen konnten (Symbolbild: Zivile Sicherheit Chur), gilt dies für die Normalbürger und Normaleinwohner Hamburgs nicht.

Sogar Journalisten wurden vom linken Mob angegriffen (Bild unten).
Man darf sich fragen, warum der SPD-Bürgermeister von Hamburg, Olaf Scholz, der die politische Verantwortung für das Geschehene am G20-Gipfel trägt, nicht zurücktritt.
Er will dem Vernehmen nach von Rücktrittsforderungen nichts wissen bzw. diesen nicht nachkommen.
Es sind im Herbst Wahlen. Dort können die Bürger entscheiden, ob er diesen Rücktrittsforderungen Folge leisten muß, ungeachtet dessen, ob er es selbst einsieht oder nicht.
Olaf Scholz und Merkel und Co waren übrigens gewarnt, den G20-Gipfel in Hamburg durchzuführen.
Pressemitteilung der Polizeigewerkschaft aus April 2017:
„Mit dieser Entscheidung maßregelt der Senat die Polizei und lädt Linksterroristen geradezu ein, die Stadt auseinanderzunehmen. Kein noch so großes Polizeiaufgebot kann dies in einer Millionenmetropole verhindern. Offenbar ist weder dem Ersten Bürgermeister noch den verantwortlichen Senatoren bewußt, was da Anfang Juli auf Hamburg tatsächlich zukommt.“
Personenfahndungen nach dem G20-Gipfel machen derzeit offenbar nur private Medien, nicht aber die Polizei Hamburg, auf deren Webseite nicht eine einzige Fahndung aufgeschaltet ist zum G20-Gipfel:
Die Polizei Hamburg hat – wie man erstaunt auf der Webseite feststellen kann – nur eine Hinweisstelle Rechtsextremismus und keine Hinweisstelle Linksextremismus oder Ausländerextremismus (Terror, z. B. Attentäter von 9/11 kamen ja bekanntermaßen aus Hamburg).
Das verwundert zudem, weil der Rechtsextremismus, sofern es ihn in Hamburg überhaupt gibt, im Vergleich zu anderen Extremismus-Arten klein ist.
Groß hingegen und gewaltbereit ist die linksextreme Szene in Hamburg.


