
Für Atemschutzmasken stand in der Schweiz sehr viel Geld zur Verfügung, offenbar im Überschuß.
„Die Finanzierung erfolgte durch zwei Nachtragskredite zur Beschaffung von wichtigen medizinischen Gütern zur Bewältigung der Covid-19 Krise durch die Bundesratsbeschlüsse über CHF 325 Mio. am 21. März 2020 und über CHF 2’203 Mio. am 4. April 2020“, so eine Armeesprecherin gegenüber dem Portal IP („Inside Paradeplatz“).
Diese Portal enthüllte, welche Multi-Millionengeschäfte Jugendliche (Firma Emix) machen konnten mit Atemschutzmasken. Indem ihnen Steuergelder nachgeschleudert wurden.
Kleine Mittelständler werden von kantonalen Steuerämtern bis aufs Blut geschröpft, auch völlig brutal mittels dreister Nichteinhaltung der Steuergesetze (z. B. hier nachzulesen).
Für 23jährige Jungs, die aus China Masken bestellen, sind hingegen Multimillionen da. Weil offenbar weder der Schweizer Bundesrat noch die Schweizer Armee dazu in der Lage ist, selbst in China zu bestellen, das überall in der Welt solche Atemschutzmasken zum Kauf anbot.
Es fragt sich, warum schwafelt Bundesrat Schneider-Ammann ständig von dem (wirklich) tollen Freihandelsabkommen und den guten Wirtschaftsbeziehungen zu China?
Wenn die Schweiz dann über diese Jungs, die in Verbindung zur Familie Hildebrand stehen, gehen muß.
(Hildebrand, heute bei Blackrock: Das ist der Nationalbankpräsident, der zurücktreten mußte, nachdem herauskam, daß er heimlich Devisenspekulationen gemacht hatte (bzw. angeblich habe seine Frau, eine ehemalige Derivatehändlerin, nicht gewußt, daß sowas meldepflichtig ist und ohne Wissen ihres Mannes [klar!] auf seinem Konto spekuliert.
Später wurde der Gewinn von 60.000 Franken schamvoll gespendet.)
(Blogbeitragsbild / Bildausriß: Offizielle Webseite La Ferrari)