„Der gescheiterte Bombenanschlag am Bonner Hauptbahnhof hat den Deutschen ins Bewußtsein gerufen, daß ihr Land unverändert Zielscheibe islamistischer Terroristen ist. Im Rheinland hat sich eine gefährliche Salafistenszene gebildet.“ berichtet die NZZ.

Bombenbau-Anleitungen im Internet: Mal sehen, ob das einen CH-Qualitätsjournalisten interessiert
Bombenbau-Anleitungen im Internet: Mal sehen, ob das einen CH-Qualitätsjournalisten interessiert

Bei der Recherche zu diesem Artikel stieß ich nach einiger Zeit tatsächlich auf Anleitungen für den Bau von Bomben im Internet.

Angefangen von noch „harmlosen“ Anleitungen, mit denen man aus einem Staubsaugerrohr eine Rohrbombe basteln kann bis hin zu präzisesten Sprenganleitungen zu wesentlich größeren Sprengkörpern.

Solche Anleitungen sind von Personen, welche eindeutig der extremistischen Szene zuzuordnen sind und auch einschlägig vorbestraft sind, auf ausländischen „servern“ hochgeladen worden.

Journalisten des Schweizer Qualitätsjournalismus, welche diese Recherchen dazu, wo Leute des extremistischen Spektrums anonym Bombenbau-Anleitungen ins Internet laden, interressieren, sind herzlich eingeladen, sich unter Info (ätt) Schlagwort.ch mit mir in Kontakt zu setzen.

Ich kenne zumindest einen Journalist, den sowas Anonymes ja elektrifizieren müßte. Denn dieser ist so heiß auf Geschichten über anonyme Sachen, daß er selbst über Internetzeitungen mit eindeutigen Kontaktangaben und einer Schweizer Internetdomäne, welche auf eine Schweizer Firma läuft von einer „anonymen Webgazette“ schreibt, obwohl er zuvor tagelang mit dieser angeblich „anonymen Webgazette“ intensiven Schriftverkehr führte.

Das hindert natürlich einen Jano Felice Pajarola, Qualitätsjournalist bei der Südostschweiz, nicht, bis heute unberichtigte Diffamierungen und Lügen auf die Titelseite seines Qualitätsmedium-Arbeitgebers zu stellen.

Die wortgewaltigen Lügner und Diffamierer sind dann auch so mutig, sich in Form des Chefredaktors David Sieber, welcher sich selbst öffentlich „links der Mitte“ ortet (was ja kein Verbrechen ist), nur telefonisch aber nicht schriftlich äußern zu wollen, ob sie zu dem Artikel stehen.

Warum sich aber bei den Bombenbau-Anleitungen, die im Internet anonym hochgeladen wurden, keine Journalisten aus der Schweiz melden dürften:

Bei den extremistischen Tätern, die sowas wie oben geschildert machen, handelt es sich um solche des linksextremistischen Spektrums. Es sind also die „Guten“ und da schreibt man natürlich nicht drüber. Als Schweizer Qualitätsjournalist.

Nicht einmal dann, wenn Bombenbauanleitungen ins Internet hochgeladen werden. Ist ja auch eigentlich imgrundegenommen auch was völlig Harmloses, so eine Anleitung zum Bau einer Bombe.

Remo Maßat