Die Piroutten von Widmer-Schlumpf. Doch was soll man erwarten von jemand, der auf so unehrenhafte Art und Weise in sein Amt gelangt ist? Eine klare und saubere Strategie? Klarheit und Standhaftigkeit?
Widmer-Schlumpf macht sich mit ihrer BDP zum unterwürfigen Spielball der EU und der USA.
Ihre Verläßlichkeit ist ungefährt so stabil wie die UdSSR 1989.
Die NZZ schreibt zum wendehälsig-unterwürfigen Verhalten der BDP:
Um das Bankgeheimnis zeichnet sich allmählich so etwas wie eine Entscheidungsschlacht ab. Auf der einen Seite sprechen sich einflußreiche Exponenten der BDP für einen Informationsaustausch mit der EU aus. Damit tritt die BDP als erste bürgerliche Partei für eine faktische Abschaffung des Bankgeheimnisses gegenüber dem Ausland ein.
Auf der anderen Seite treibt die Zürcher SVP ein Projekt für eine Volksinitiative voran, die das Bankgeheimnis zumindest für Schweizer Bürger und Firmen in der Bundesverfassung verankern will.
Die Initiative wolle «das vertrauensvolle Verhältnis zwischen Staat und Bürger wenigstens innerhalb der Schweiz aufrechterhalten», sagt der Banker und Hauptinitiant Thomas Matter. Derzeit sondiert Matter bei anderen Parteien für möglichen Support, so bei FDP-Fraktionschefin Gabi Huber und CVP-Nationalrat Gerhard Pfister.