Abenteuerferien sind in Ordnung, aber bitte nicht auf Kosten der Steuerzahler. Millionen-Lösegeldzahlungen werden aber immer wieder bezahlt, etwa, wenn abenteuergierige Leute in Extremistengebiete reisen.
Da reist etwa ein junges Paar (beides offenbar Polizisten, also Menschen, die Risiken wohl kennen) zu den Taliban bzw. in ein Talibangebiet.
Selbst Menschen, die keine Ahnung haben, wissen heutzutage, daß die Taliban nicht ganz ungefährlich sind, oder?
Wenn ein junges Paar nun bewußt und unter Inkaufnahme aller Risiken in ein Krisengebiet oder wie hier geschehen in Taliban-Gebiete Pakistans reisen – und dort munter mit einem alten VW-Bus, der auffällig gestaltet ist wie ein bunter Hund, muß dann der Steuerzahler mit Millionen für die Befreiung aufkommen?
Es mutet surreal an, was sich hier abgespielt hat. Meldung dazu auf Polizeibericht.ch.
Video der Schweizer Taliban-Geiseln: