Freiheit wird niemals geschenkt, sondern gewonnen.
Höre ich gerade. Und es stimmt.
Daher müssen auch Demokratien immer für ihre Freiheit kämpfen. Und sich gegen Gesinnungsterror und Indoktrination und Extremismus wehren, ihn hinterfragen.
Und nicht wie die EUdSSR brav zuschauen und in die Hände klatschend feiern, wie Europa kommunistisch wird (und Staubsaugerleistungen und Glühbirnen, Bananenkrümmungsgrade normt usw.), während Rußland und China bald schon weitaus freiheitlicher erscheinen.
Es erscheint wirklich komisch. Surreal.
Während Rußland und China marktwirtschaftlich und freiheitlich werden, kann die EU nicht mehr kaschieren, daß es dort kommunistisch-sozialistisch zugeht mehr und mehr.
Wo wird das hinführen?
Man muß ungewollt an den Untergang vom alten Rom oder anderen Hochkulturen denken. Die Geschichte hat sich immer gewandelt und auf Dauer haben sich diaktatorische oder indoktrinierte Systeme nie gehalten.
Die Schweiz tut gut daran, sich von diesem Extremismus fernzuhalten.
Denn wie soll das mit der EU-Planwirtschaft gut-gehen? Nur der Größe wegen? Langfristig sicher nicht, auch, wenn es ein Faktor ist. Wußten Sie, daß von 81 Millionen Deutschen netto nur 12 Millionen Steuern zahlen? Sowas an Planwirtschaft und Umverteilung gab es nichtmal im Komminismus unter Stalin.
Freiheit ist kostbarer als jedes Geschenk, das dich dazu verleiten mag, sie aufzugeben, sagte einst Baltasar Gracián y Morales (1601 – 1658)
Remo Maßat