Schweiz von der Landkarte löschen: Muammar al Quaddhafi
Schweiz von der Landkarte löschen: Muammar al Quaddhafi

Ob Merz´ Mission Erfolg habe, muß sich weisen, heißt es gebetsmühlenartig, doch derzeit sagen alle Tatsachen etwas deutlich anderes als einen Erfolg voraus:

Der libysche Staatschef hat bei den Vereinten Nationen (Uno), der Lieblingsorganisation von Micheline Calmy-Rey, einen Antrag gestellt:

Die Uno sollen in der Herbstsession die Schweiz von der Landkarte streichen und unter den Nachbarn aufteilen, so der linksliberale Tagi aus dem Haus Tamedia.

Was Libyens Staatschef Moammar al-Qadhafi bereits im Juli am G8-Gipfel in Italien forderte, hat er nun als formellen Antrag an die Uno-Vollversammlung gestellt. Dies berichtete die Berner Nationalrätin Christa Markwalder, Vizepräsidentin der Aussenpolitischen Kommission (APK) des Nationalrates, heute in der Sendung «10vor10» des Schweizer Fernsehens.

Christa Markwalder fürchtet sich

Libyen hat für ein Jahr den Vorsitz der Uno-Generalversammlung inne. Markwalder befürchtet, «wenn Libyen nun den Vorsitz mit negativer Werbung beziehungsweise gegen die Schweiz nutzen würde, wäre das sicher dem Image und der Reputation der Schweiz abträglich». Nun sei die Schweizer Diplomatie gefordert, damit es an der Uno- Vollversammlung nicht zu einem Eklat komme, erklärte die APK-Vizepräsidentin in dem TV-Beitrag.

Ganzer Bericht im linksliberalen Tagesanzeiger

Aber auch eine andere Dame aus der noch jüngeren FDP-Riege, Lena Schneller, weiß bestens bescheid.