Der aufgeblähte Staatsapparat Griechenlands hat das Land in den Ruin getrieben und war somit ein Mitauslöser der Eurokrise. So sind etwa die Kosten für Soziales in Griechenland exorbitant.
Man kann froh sein, daß in der Schweiz – ganz im Gegensatz zu allen EU-Ländern (einige mehr, andere weniger) – die Eigenverantwortung noch nicht so zurückgeschraubt wurde, daß man eher von Kommunismus bzw. Planwirtschaft als von Marktwirtschaft reden muß.

Nun muß gespart werden, heißt es in Griechenland. Doch mit einem Willen zum eisernen Sparen ist es bei den Griechen nicht weit her.
Gemäß aktuellen Umfragen sagen 48 Prozent der Griechen, daß sie sogar lieber
eine Staatspleite Griechenlands hätten als eine lange dauernde harte Sparpolitik des
Staates.
Die seit Jahren immer schneller grassierenden Rettungsschirme (hier ein Rettungsschirm-Beispiel aus dem Jahr 2010) werden den Euro kaum retten können.
Kaum jemand hat noch einen Überblick, welche Rettungsschirme es wann gab und die Glaubwürdigkeit solcher Luftbuchungen ist gleich bei null.
Wie lautete das Hans-Olaf Henkel-Zitat zur Euro-Krise noch?
„Griechische Tragödien enden immer tragisch.“
Und nun hat der kriminelle ehemalige Chef der Schweizer Nationalbank den Schweizer Franken an den Euro gebunden, nachdem er bereits zuvor für über 240 Milliarden Euros angekauft hatte.
Die Schweiz hat also abgestimmt, bei Euro-Experiment nicht teilzunehmen und ist nun doch mittendrin.
Und mit der Anbindung des Schweizer Frankens an den Euro kann jede zittrige Hand, die den Euro loswerden will, zum Preis von 1,20 SFr. an die Notenbank der Schweiz (SNB) verkaufen, kritisierte der bekannte Schweizer Ökonom Beat Kappeler die haarsträubende und zutiefst volkswillen-verachtende Politik der SNB unter Hindebrand.
Was waren die wahren Motive des ehemaligen Hedgefondsmanager und ehemaligen EU-Politologen Hildebrand?