158.373.480,13 Euro verdienten Caritas und Diakonie (gemeint ist hier nur Deutschland, ohne Schweiz, Österreich etc.) an der bisherigen „Flüchtlingskrise“ bzw. Invasion von Wirtschaftsmigranten.

Dies schreibt Autorin Vera Lengsfeld aktuell auf ihrer Webseite. Caritas und Diakonie gehören damit zu den größten Profiteuren der Flüchtlingskrise.

Und führt aus:

„Ich denke, die Kirche wird nur dann eine Zukunft haben, wenn sie nicht nur die Folgen der Fehler der Politiker mildert, sondern Roß und Reiter nennt, die dafür verantwortlich sind, wenn sie sozialkritischer und volksnaher wird und sich um den Erhalt der Identität des eigenen Volkes kümmert.

Hierzu müßte die Kirche sich vom Staat lösen. Dann würde es sicherlich weniger in der Kasse klingeln.

Die Kirche hätte dann aber mehr Zuspruch von der Bevölkerung und möglicherweise auch wieder steigende Mitgliederzahlen. „

Es ist im Grunde genommen das, was Bischof Huonder forderte: Kirche vom Staat lösen.

Es gebe regelmäßig Konflikte, wenn in Politik und Medien „die Stimme der Kirche für (partei-)politische Anliegen instrumentalisiert“ werde, schreibt der Bischof in einem Brief vom 23. Mai an die Mitarbeiter in der Seelsorge seiner Diözese.

Er geht davon aus, daß „viele“ Gläubige aus den staatskirchenrechtlichen Körperschaften austreten, „weil kirchliche Amtsträger die Kirche für tagespolitische Anliegen mißbraucht haben“.