Der Sonntagsblick berichtet heute über eine Steuerrazzia beim deutschen Millionär Schuler-Voith und schreibt:

Klar ist: Robert Schuler-Voith pflegte gute Beziehungen zur Schweiz. Bei seinen mutmaßlichen Steuertricks zählte er auf die Unterstützung der Zürcher Anwaltskanzlei Bär & Karrer und der Bank Julius Bär.

Diese sollen ihm geholfen haben, sein Geld über einen „trust“ auf den Cayman Islands zu verstecken.

Pietro Supino, Tamedia: Der Sonntagsblick berichtet über seine Vergangenheit
Tamedia-Chef Pietro Supino: Ein Saubermann?

Soweit, so gut, bzw. so schlecht. Doch nun schreibt der Sonntagsblick weiter:

Zuständiger Anwalt bei Bär & Karrer war Pietro Supino, heute Verwaltungsratspräsident des Medienkonzerns Tamedia.

Es stellt sich daher die Frage: War Pietro Supino etwa in schmutzige Geschäfte verwickelt?

(Anm. d. Red.: Fett Makiertes = Zitate aus dem Sonntagsblick)