Neu soll die Integration umgekehrt aufgezogen werden. Die schweizer Ureinwohner sollen sich gefälligst anpassen und in die neue Schweiz integrieren. Das fordert der umstrittene und extrem weit links stehende Ausländerverein „Secondos Plus“:
Auszug aus der Webpräsenz der Vereinigung (kursiv):

Die Schweiz braucht eine Hymne, die in vier Landessprachen, aber auch in weiteren nicht offiziellen aber weit verbreiteten Sprachen in der Schweiz (englisch, spanisch, albanisch, portugisisch, türkisch…) interpretierbar wird. Wir brauchen eine Hymne mit der sich möglichst viele in der Schweiz lebenden Menschen, mit oder ohne Schweizer Paß identifizieren können. Dies geht aber nur, wenn nicht viele aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder Religion ausgeschlossen werden.
In einem Referat fordert Ivica Petrušić, Vizepräsident von Secondo Plus und SP-Nationalratskandidat im Aargau auch die Abschaffung der Schweizerflagge mit dem christlichen Kreuz:
Die Aargauer Zeitung berichtet dazu aktuell (kursiv):
Das Schweizer Kreuz soll abgeschafft werden. Das fordert der Immigranten-Verein Secondos Plus. «Die Schweizer Flagge entspricht der heutigen, multikulturellen Schweiz nicht mehr», sagt Petrusic.

Das Kreuz habe einen christlichen Hintergrund. Die christliche Herkunft der Schweiz gelte es zwar zu respektieren, «nur gilt es auch eine Trennung zwischen Religion und Staat zu machen», fordert das Vorstandsmitglied von Secondos Plus. «Abgesehen davon haben wir heute eine große religiöse und kulturelle Vielfalt in der Schweiz.»
Es brauche neue Symbole, mit denen sich auch alle identifizieren könnten, auch Nicht-Christen. Als neues Nationalwappen biete sich die ehemalige Flagge der helvetischen Republik an. Diese wurde 1799 offiziell eingeführt und bestand aus den Farben grün, rot, gelb quergesteift.
Sie hat Ähnlichkeit mit den heutigen Fahnen von Ghana und Bolivien. «Die Farben Rot und Gelb standen für die Urkantone Schwyz und Uri und Grün für die Revolution», so Petrusic. Zudem hätten damals alle Ausländer ab dem 20. Altersjahr das Stimmrecht gehabt. «Die helvetische Flagge steht für eine fortschrittliche und weltoffene Schweiz.»
Artikel von Reimut Massat (Ausländer!) „Ist die Schweiz rechts“?
[…] Abschaffung der Schweizerflagge Dieser Beitrag wurde unter Allgemein abgelegt und mit Secondo Plus, Swiss International Anthem verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. ← „Haben Sie Erbarmen mit den Engländern und avoiden Sie Denglisch“ […]
Man kann sie Schweizerflagge abschaffen, die Frage ist nur, ob die schweizer Bevölkerung dies auch will.Herr Petrusic, haben sie schon einmal daran gedacht, in ihrer ehemaligen Heimat ihre Nationalflagge abzuschaffen? Gerade dort, wo viele Ethnien leben wird ja gerade auf dieses Symbol gepocht. Ihre Ansichten sind wohl gut gemeint, damit exponieren sie sich extrem als nicht Integrierbar in unsere Gesellschaft. Würde ich daselbe in einem ihrer ehemaligen Heimatländer beantragen, müsste ich wohl unumgehend das Land verlassen. Das Problem Multikulti hat schon mehrfach in anderen Ländern Schiffbruch erlitten.In allen Gastländer sind die Sitten und Lebensarten, die täglichen Gewohnheiten und Lebensfilosophie den Gastgebern unantastbar. Als Secondos sollte sie doch gerade wissen, wie es gestern und heute noch mit den ethnischen Problemen in ihren Heimatländern abläuft. Einige von ihnen sind nicht nur wegen des Arbeitsmarktes hier, sondern wegen der Nichtrespektierung ihrer Lebensgewohnheiten und ethnischer Herkunft. Abgesehen von einer Anerkennung der Nationalflagge , niemand muss denn schweizer Pass beantragen, wenn er als Nichtchrist in unserem Lande leben will und sich durch diese „Einbettung“ in die christliche Welt gestört fühlt. Die Gesetze sind klar umschrieben, sie gelten für alle Einwohner dieses Landes. Wer sich dadurch in seiner Lebensweise eingeengt oder behindert fühlt, hat die Möglichkeit, dies in Stassburg zu Gericht zu bringen. Eine fortschrittliche und offene Schweiz zeichnet sich dadurch aus, dass die Bewohner eine Einheit bilden und sich nicht untereinande vorschreiben, wie sie zusammen Leben sollen. Intoleranz kennen wir schon genug, sie braucht zur Zeit nicht noch angefacht zu werden.
Herr Petrusic Ich ermutige Sie, einen weiteren Vorteil unserer grossartigen
schweizerischen Demokratie zu nutzen:
DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN!
Wenn ihr hier nicht glücklich seid, dann GEHT! Wir
haben euch nicht gezwungen, hierher zu kommen. Ihr
habt gebeten, hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das
Land, das euch akzeptiert hat.“
Normalerweise bin ja ziemlich liberal und links. Aber irgendwo ist fertig lustig. Mit dieser selten dummen und engstirnigen Forderung schneiden sich die Secondos bös ins eigene Fleisch. Das wird noch mehr Leute ins gegnerische Lager bringen.
Reicht man ihm den kleinen Finger, reisst er gleich die ganze Hand aus?
Ich bin selber Seconda und liebe die Schweiz so wie sie ist–samt Schweizerkreuz. Dass wir auch Schweizer sind, sollte uns Secondos und Secondas doch gerade von den ImmigrantInnen unterscheiden. Ich verstehe den Wirbel nicht.
Ivica Petrusic fordert die Abschaffung des Schweizerkreuzes. Eher glaube ich sollte sein Schweizerpass, sollte er bereits das Schweizer Bürgerrecht haben, eingezogen werden da sich ja auf dem CH-Pass ein Schweizerkreuz befindet. Er ist daher nicht würdig, einen solchen „abstossenden mit Schweizer Kreuz versehenen CH-Pass“ zu besitzen. Tschüss Ivica Petrusic, gehen Sie zurück wo sie hergekommen sind.
Da fällt mir auf; war Petrus in der Bibel nicht der mit dem Wetter und Johannes der Täufer? Naja schon witzig irgendwie, da „wettert“ einer namens Johannes Petrus über christlichen Bezug & möchte unser Wappen „umtaufen“… Lächerlich.
Ivica is also a common character in Croatian jokes. (en.wikipedia.org) …von da her, soll jeder denken was er will.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ivica
http://de.wikipedia.org/wiki/Iwan_(Name)
http://en.wikipedia.org/wiki/Ivica
Schmach und Schande über jemanden, der sowas fordert!
Wie ich vor Jahren schon vorausgesehen habe, werdet ihr lieben Ausländer immer aufmüpfiger und wollt immer mehr und mehr. Ihr könnt einfach den Hals nicht vollkriegen. Wenn wir Helvetier in euren Länder solche Forderungen stellen würden und alles Schweizerisch machen würden? Ich glaube, wir würden nicht mehr lange in eurem Land leben dürfen.
Diejenigen, die die Helvetische Kultur nicht vertragen, möchten bitte doch in ihr Land zurückkehren. Denn dort haben sie, wie es so aussieht, bessere Bedingungen als hier in der Schweiz herrschen !!
Wir haben sehr gute Psychiatriespitäler in der Schweiz; ich glaube da gehört dieser Ivica Petrušić hin. Türe zu und der Schlüssel wegwerfen.
Aber lieber wäre es mir, dass er sein Schweizerpass zurückgibt, und so schnell als möglich aus meiner schönen Heimat verschwindet.
Wir haben doch noch sooo viel Platz in „unserer“ schönen Schweiz!
Ergo, alles was will, reinlassen! Bis heute wird ja erst ein m2 pro Sekunde überbaut! – Das reicht doch bestimmt noch bis Ostern 2013 !!!
Die hiesigen „Gesetze“ machen sie ja auch gleich selber. – Da müssen wir uns ja gar nicht mehr extra anstrengen. (Lumengo lässt grüssen)
So werden Polizeikontrollen durchbrochen, und dann auf den Felgen noch lange weitergefahren. Wir Bünzlischweizer haben da ja gar keine Ahnung, was man alles tun und lassen kann!
So könnte man ja auch noch Kioske, Banken, Läden und Einfamilienhäuser ausräumen! – Zwischen durch auch mal einen Rentner überfallen und ihm sein bisschen Geld aneignen! – Was macht denn der Staat anderes?
[…] umstrittene, extrem weit links stehende Ausländerorganisation Secondo Plus fordert jedoch öffentlich die Tilgung des Schweizerkreuzes, weil es die religiösen Gefühle bestimmter Leute beleidigen […]
crazy surf…
[…]Secondos Plus: Schweizer sollen sich in die neue Schweiz integrieren, nicht die Ausländer « Schweizblog.ch[…]…
Vielen Dank und Grüße aus Düsseldorf.
Karin