Es gibt anscheinend so gut wie keinen Schwachsinn…
… für den man nicht Steuergelder rausschmeißen kann. Die Schweiz leidet an Verwaldung (entgegen allen Prognosen vom Waldsterben und saurem Regen usw. usf.)

Das hindert nicht daran, die Befindlichkeit des Schweizervolks zu untersuchen, wie es denn zum Wald so steht. (nicht, daß das Volk vielleicht auf einmal etwas gegen den Wald hat…)
Das BafU veranstaltete also eine Umfrage „Die Schweizer Bevölkerung und ihr Wald“.
Herausgekommen ist, TARA!: „Ergebnisse der zweiten Bevölkerungsumfrage Waldmonitoring soziokulturell (WaMos 2)“
Die alltägliche Geldverschiebung nach links…
Begründet werden die Ausgaben für Soziologen, die das soziologische Verhältnis zwischen dem Volk und dem Wald untersuchen, damit:
„Mit der Bevölkerungsumfrage Waldmonitoring soziokulturell (WaMos) untersucht das BAFU das Verhältnis der Bevölkerung zum Schweizer Wald. Die Daten werden mit einer repräsentativen Telefonbefragung erhoben.
Und? Wie fühlen Sie sich denn so im Verhältnis zum Wald? Haben Sie was gehen ihn oder mögen Sie ihn eher? Oder ist Ihr Verhältnis etwa zwiespältig?

Die zunehmende Verwaldung bezieht man sicherlich darauf, dass immer mehr Bergbauern Ihre Wiesen aufgebeben. Diese Wiesen verwalden dann mit der Zeit, wenn Sie nicht mehr gepflegt werden. Setzt man allerdings das Verhältnis von Bevölkerung und Wald an, kann ich die Zunahme – zumindest subjektiv – nicht nachvollziehen, da nach meiner Ansicht immer mehr Holz geschlagen wird und immer mehr gebaut wird. Wie sich diese Zunahme berechnet würde mich sehr interessieren, da die wenigen Bergbauern sicher nicht das wett machen, was durch den Bauboom gerodet wird.