In Deutschland ist es nicht anders als in der Schweiz: Nur der Regierung gefallende, politisch korrekte „Künstler“ werden mit Geld überhäuft und „gefördert“. Als ob gute Kunst einer Förderung von staatlicher Seite mit Steuergeldern bedürfe. Es gibt ja das schöne Buch „Kulturinfarkt“ was von dieser Umverteilung von Staatsgeldern bzw. wie es bei den linken Kulturschaffenden …
Steuergelder
WaMos 2-Befragung: „Die Schweizer Bevölkerung und ihr Wald“
Es gibt anscheinend so gut wie keinen Schwachsinn… … für den man nicht Steuergelder rausschmeißen kann. Die Schweiz leidet an Verwaldung (entgegen allen Prognosen vom Waldsterben und saurem Regen usw. usf.) Das hindert nicht daran, die Befindlichkeit des Schweizervolks zu untersuchen, wie es denn zum Wald so steht. (nicht, daß das Volk vielleicht auf einmal …
Genderwahn von kämpferischen linken Behörden EmanzInnen bzw. Emanzerichen
Wie weit will man gehen im Kampf gegen angebliche Geschlechterdiskriminierung? Langsam wird es Zeit, daß die Männer sich mal emanzipieren von diesem Genderwahnsinn. Wieviele Schweizer Steuermilliarden will man noch im selbstgerechten und völlig sinnfreien Gleichstellungswahn ausgeben? Geschickt eingefädelt unter dem Mantel der vermeintlichen Geschlechtergerechtigkeit: Sämtliche Gelder landen ausnahmslos in linken Organisationen und fördern nicht selten …
„Todeszonen am Meeresgrund“ mit „Massensterben“ als Folge? – Oder neue Hysterie wie beim angeblichen Waldsterben?
Daß man nicht alles glauben darf, was Wissenschaftler, die an Steuergelder herankommen möchten, von sich geben ist spätestens seit den Enthüllungen um die Klimalüge hinreichend bekannt. Hohe Steuergelder gibt es gegenwärtig für Meeresgrundforschungen und die Wissenschaftler geben alamierenste Töne von sich, ähnlich wie auch schon bei der Hysterie um das Waldsterben in den 80er-Jahren. Nur …
Neues Asyl-Transitzentrum: Demnächst knapp 20% aller Asylsuchenden in Cazis untergebracht
Während unter Blocher die Asylzahlen sanken, stiegen unter der Ägide Eveline Widmer-Schlumpf die Asylzahlen in der Schweiz stark. Erst jüngst kritisierte der neue Chef des Bundesamtes für Migration die Asylpraxis der Schweiz, kündigte zugleich aber auch an, daß mit raschen Änderungen nicht gerechnet werden dürfe. Er sah sich im Anschluß an seine Tatsachen-Äußerungen prompt Rassismus-Vorwürfen …
