Bietet die Waffenschutzinitiatve für den exorbitanten Bürokratieaufwand mit dem Privatpersonen, Armeeangehörige, Schützen und Jäger drangsaliert werden, wenigstens Schutz vor Waffen, wie der Name vorgibt?

Die Antwort ist erschreckenderweise: Nein.

Die Initiatie Schutz vor Waffengewalt bringt viel Bürokratie und Gängelei, Schutz vor Waffen aber sicher nicht
Die Initiatie Schutz vor Waffengewalt bringt viel Bürokratie und Gängelei, Schutz vor Waffen aber sicher nicht

Im Initiativtext der sog. Waffenschutzinitiative werden einzig die Waffen der aktiven Milizsoldaten und Offiziere, welche diese als Teil ihrer persönlichen Ausrüstung bei sich zuhause haben und die persönlichen Leihwaffen genannte und deren Wegsperrung verlangt.

Das sind weniger als 10% der verfügbaren Waffen in der gesamten Schweiz. Mit nicht einmal einem Zehntel schafft man keine zusätzliche Sicherheit.

Und: Die einzigen, die von der Entwaffnung überhaupt nicht betroffen wären, sind Kriminelle.

Beitrag auf Webseite SchutzvorWaffengewalt.ch