Schweizer Großbanken betreiben eine umfangreiche Vermögensverwaltung (Denglisch „Wealth Management“), machen aber im größten Markt Kontinentaleuropas Verlust, berichtet die zum Tamedia-Verlag gehörende Finanz & Wirtschaft.
Und weiter:
Die UBS ist mit 23,5 Mrd. € verwalteten Vermögen die dritt- oder viertgrösste Vermögensverwalterin Deutschlands. Trotzdem schreibt sie Verlust. Credit Suisse und Julius Bär sind auch nicht profitabel.
Ein Ausstieg ist aber kein Thema, denn die Banken sehen in der Vor-Ort-Präsenz eine strategische Notwendigkeit.
Da fragt sich doch: Warum muß man irgendwo mitmischen, wo man eh nur Verluste macht?
Weiterführendes: