Dr. Foos: "Nun müssen wir die Frage stellen: Wie konnte es dazu kommen?" (Bildschirmfotoausriß: Blick.ch)

Linke Journalisten, Soziologen, Politikwissenschaftler und andere Weltverbesserer und Gutmenschen können es immer noch nicht fassen.

Anstatt die Wahl und den Volkswillen der Amerikaner zu akzeptieren schreiben sie trotzig in der alten Leier weiter.

So fällt etwa einem Dr. Florian Foos vom Politikwissenschaftlichen Institut der Uni Zürich nichts besseres ein als zu jammern und den Volkswillen als falsch und schrecklich zu geißeln.

Zitat: „Nun müssen wir die Frage stellen: Wie konnte es dazu kommen?“

Ja, müssen „wir“ das?

Nein, wir müssen den Willen des amerikanischen Volkes respektieren. Genauso wie wir ihn zu respektieren gehabt hätten, wenn Clinton gewonnen hätte.

Stattdessen fällt z. B. auch der linke deutsche Spiegel über die Arbeiter her, die mit (geringer) Mehrheit also überwiegend so dumm waren, Trump zu wählen. Hätten sie mehrheitlich Clinton gewählt, wären die Arbeiter jetzt in den Medien ganz kluge, bodenständige und tolle Leute.

Journalisten sind vielmehr so dumm und verwechseln ihren Beruf mit etwas anderem:

Sie haben die Wahrheit zu berichten, nicht zu politisieren und ihre politische private Meinung als die alleinseligmachende Wahrheit zu transportieren. Gleiches gilt für linke Soziologen und Politiwissenschaftler und was es sonst noch alles an sinnvollen Studienabschlüssen gibt. Sie sind keine Politiker, sollten nicht politisieren. Sondern Sachverhalte untersuchen. Sich nicht entrüsten über ausländische Wähler („Wie konnte es soweit kommen?“), sondern sachlich und nüchtern untersuchen, warum Trump gewählt wurde, Clinton nicht.

Dr. Foos: "Nun müssen wir die Frage stellen: Wie konnte es dazu kommen?" (Bildschirmfotoausriß: Blick.ch)
Dr. Foos: „Nun müssen wir die Frage stellen: Wie konnte es dazu kommen?“ (Bildschirmfotoausriß: Blick.ch)