
Wer sich als sogenannter Künstler von Staatsgeldern aushalten bzw. alimentieren läßt und dies zur nicht nur primitivesten sondern abscheulichsten Hetze gegen Menschen anderer Gesinnung, also zu Gesinnungsterror nutzt, muß sich auch gefallen lassen, sich als Kunst-Nutte bezeichnen zu lassen.
Eine solche Kunst-Nutte, die sich für ihre Gewalt-Taten gegen Mitmenschenvom Staat aushalten läßt, ist in meinen Augen noch viel tiefer moralisch anzusiedeln als sonstige Gewalttäter und Hetzer.
Die rechtskonservative Schweizerzeit äußert sich via Chefredaktor Ulrich Schlüer zum Fall Philipp Ruch:
„Vor ein paar Monaten zirkulierte im Internet der Aufruf «Tötet Köppel!». Die Arbeitslosenzeitung «Surprise» hat ihn auch in gedruckter Form verbreitet.
Derjenige, der diesen Aufruf erlassen hat, befindet sich zur Zeit in Zürich – engagiert als «Künstler» für ein von der Stadt subventioniertes Theater, das sich auch sog. «Experimenten» gegenüber als «aufgeschlossen» zeigt. Der Mann – Philipp Ruch mit Namen – stammt aus Dresden; er tritt auf als Exponent einer «Aktionskünstler-Gruppe» aus Berlin.
Flüche gegen Roger Köppel
Per Internet hat dieser Dresdener – offensichtlich breit unterstützt von ihm ergebenen «Aktionskünstler-Kreisen» – dazu aufgerufen, Roger Köppel auf vielfache Art «zu verfluchen». Der Tages-Anzeiger meldet umgehend, es hätten bereits 597 000 Verflucher diesem Aufruf Folge geleistet. Das Zürcher Kultur-Establishment findet das offenbar unterhaltsam.
Für den 18. März ist auch noch ein «abendlicher Hausbesuch» bei Köppels in einer Nachbargemeinde Zürichs geplant. Der Aufruf dazu wurde breit gestreut. Auch das hat der Tages-Anzeiger gemeldet. In seiner Berichterstattung blieb freilich unerwähnt, dass dieser Besuch «bewaffnet» erfolgen soll. Als «Waffen» stünden Tierkadaver, Fäkalien und alles Denkbare, was an üblem Dreck aufzutreiben sei, zur Verfügung. Damit soll das von Familie Köppel bewohnte Haus und seine Umgebung «eingedeckt» werden. Taucht er selbst, taucht seine Frau, taucht eines seiner noch kleinen Kinder auf, dürften sie von der «Aktions-Materie» auch einiges abbekommen.“