Bildschirmfotoausriß: Die NZZ will im Internet Sachen verkaufen aber bietet keine Internetzahlmöglichkeit an. Unglaublich.

Heute nutzen immer mehr Paypal, Skrill, Sofortüberweisung und andere Internetzahldienste.

Bildschirmfotoausriß: Die NZZ will im Internet Sachen verkaufen aber bietet keine Internetzahlmöglichkeit an. Unglaublich.
Bildschirmfotoausriß: Die NZZ will im Internet Sachen verkaufen aber bietet keine Internetzahlmöglichkeit an. Unglaublich.

Nun wollte ich mir einige alte NZZ-Artikel bestellen bzw. herunterladen als PDF. Je Artikel kostet das 4,50 Franken, kein Thema.

Wollte ich gerne bezahlen, aber dann kam der Krampf, daß man eine Kreditkarte eingeben muß. Ich besitze nur eine Gratis-Aufladekarte der SBB, die ich auch nur extrem selten nutze, etwa, wenn man in den USA ein Hosting bezahlen muß, aber selbst dort brauchte ich sie seit Jahren nicht mehr, denn selbst dort kann man mit Paypal usw. zahlen.

Daß die NZZ für Internetdienstleistungen, also das herunterladen von PDF-Artikeln im Internet ernsthaft keine Internetzahlmöglichkeit bietet, macht mich sehr sehr nachdenklich.

Ich glaube, die NZZ stirbt einen langsamen Tod.

Wer im Internet Artikel verkauft, egal ob Waren-Artikel oder Zeitungs-Artikel, und keine Internetzahlmöglichkeit anbietet, der lebt sowas von hinterm Mond, daß ich zur NZZ nur sagen kann: Holt Euch Leute ins Haus, die was von Internet verstehen.

Mensch!

Remo Maßat