Markige Worte von FMH-Präsident Jaques de Haller im Zuge seiner Kampagne für die umstrittene linke Initiative „Schutz vor Waffengewalt“:

„Wir wollen die Armee nicht abschaffen, sondern Leben retten.“ tönt Jaques de Haller im linksgerichteten Tagesanzeiger.

Wirklich? Die Roten und Grünroten wollen Leben retten?

Warum waren sie dann nicht geschlossen für die Ausschaffungsinitiative? Und warum bekämpfen sie ansonst jeden wie auch immer gearteten Versuch – egal von welcher Partei hervorgebrachten – die Gewaltkriminlität zu bekämpfen?

Die gleichen Leute wollen sich jetzt zu Engeln der Inneren Sicherheit der Schweiz aufschwingen?

Es ist wenig glaubwürdig, wenn sich ausgerechnet jene linksgrünen Kreise, die jeden Versuch, die Gewalt einzudämmen, leidenschaftlich bekämpfen, plötzlich mit einer Initiative von Schweizer Bürgern angeblich ausgehende Waffengewalt bekämpfen wollen.

Wer mit der Initiative „Schutz vor Waffengewalt entwaffnet werden soll, ist der Schweizer Wehrmann. Wer hingegen ausgerechnet nicht entwaffnet wird, sind Kriminelle ausländischer Herkunft. Denn 60 % der Delinquenten, welche brutale Tötungsdelikte verüben, sind Ausländer. Diese Ausländer verfügen nicht über eine Armeewaffe. Rechnet man die Tötungsdelikte von eingebürgerten Schweizern mit Migrationshintergrund dazu, kommt man auf eine Quote, die noch weit höher liegt.

Mehr Infos zur Initiative hat es auf SchutzvorWaffengewalt.ch