Waldbesitzer und Umweltschützer können sich gleichermaßen freuen. Die perfide „Saurer Regen“- und „Waldsterben“-Ideologie hat sich als falsch erwiesen. Der Schweizer Wald breitet sich hingegen sogar so sehr aus, daß zusätzliche Standorte für gefälltes Holz (Holzschnitzl, Hackschnitzel usw.) erlaubt werden sollen.

Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates (KUREN) hat von den Ergebnissen der Vernehmlassung Kenntnis genommen, welche zum Vorentwurf für die Revision des Waldgesetzes durchgeführt wurde (10.470).

Von wegen Waldsterben und sauerer Regen - eines der Lügenpropganda-Delikte der Grünen in den 80er- und 90er-Jahren - Der Wald breitet sich immer mehr aus. (Foto: "Lieblingsbaum")
Von wegen Waldsterben und sauerer Regen – eines der Lügenpropganda-Delikte der Grünen in den 80er- und 90er-Jahren – Der Wald breitet sich immer mehr aus. (Symbolbild: „Lieblingsbaum“)

Die Überarbeitung sieht vor, die Bestimmungen über den Bau von gedeckten Holzschnitzellagern im Wald zu lockern. Die Mehrheit der Kommission ist nach wie vor der Ansicht, daß für den Erhalt einer Bewilligung nicht mehr zuerst Alternativen in der Bauzone geprüft werden sollten.

Solche Bauten dürfen in den Augen der Kommission insbesondere dann bewilligt werden, wenn sie der regionalen Bewirtschaftung des Waldes dienen, der vorgesehene Standort zweckmäßig und die Dimensionierung der Baute den regionalen Verhältnissen angepaßt ist.

Die Kommission hat allerdings Verständnis für den Einwand, daß hierzu nicht eine Revision des Gesetzes selbst erforderlich sei. Sie hat deshalb beschlossen, daß die entsprechenden Änderungen in die Waldverordnung aufzunehmen sind und ersucht den Bundesrat, das Nötige zu veranlassen.

Weiterführendes:

Waldanlagen? Investments in Holz? SWAG-Schweiz.ch