

Die Wahlen in der Schweiz haben diesmal erneut einen historischen Wahlsieg für die SVP gebracht.
Sie ist – mit Abstand – die größte Partei. Und die Bürgerlichen haben nun eine absolute Mehrheit.
Und: Nie seit dem Ersten Weltkrieg kam eine einzelne Partei in der Schweiz auf einen so hohen Anteil.
Und es gibt noch einen zweiten Rekord: 178’090 Stimmen. Noch nie hat ein Schweizer Parlamentarier so viele Stimmen bekommen. Und das als Quereinsteiger.
Roger Köppel, Herausgeber der unabhängigen Weltwoche, dem zugleich einzigem verbliebenen Schweizer Nachrichtenmagazin, ist der bestgewählte Nationalrat der Schweiz.
Er erhielt die meisten Stimmen. Und er sagt zu seiner Wahl: „Es ist ein Auftrag. Nun geht es darum, die Politik umzusetzen, für die ich im Wahlkampf eingestanden bin.“
Andreas Glarner, der zuletzt im deutschen Staatsfernsehen von einem Linksaußenjournalisten verleumdet wurde, indem dieser Lügenjournalist einzelne Äußerungen von ihm rausschnitt und andere aus dem Zusammenhang stellte, wurde ebenfalls gewählt.
Auch viele bekannte Gesichter wie Nationalrat Luzi Stamm, der durch seine Publikationen und Einsatz bekannt ist und daher Vertrauen genießt, wurden (wieder)-gewählt.

Neben Roger Köppel wurde auch Martullo-Blocher gewählt, die Tochter von Christoph Blocher, welche in Graubünden die EMS-Chemie erfolgreich führt.
Und Überraschung in Bern: Trotz einer massiven und brutal persönlichen Kampagne der Boulevardzeitung Blick (Privatvideo-Veröffentlichung nach Schluß mit Ex-Freundin!) schaffte es Erich Heß in den Nationalrat. Totgesagte leben länger sagt der Volksmund!
Was ich nicht verstehe, ist, warum die SVP nicht in den Kantonen Glarus und Appenzell-Innerrhoden, wo sie gar nicht vertreten ist, auf die Beine stellen kann. In manchen Kantonen hatte die SVP 40%. So sollte doch mit einigen vernünftigen Kandidaten auch in AI un GL Resultate möglich sein anstatt daß man gar nicht präsent ist bei den Nationalratswahlen. In GL verzichtete man auf eine Kandidatur, weil man den Ständeratssitz
verteidigen wollte. Hätte man kandidiert und nur etwas über 7% Wählerstimmen bekommen, was problemlos möglich gewesen wäre, dann hätte die SP 45%, die BDP statt 51 nur 44 % und die SVP 7% erhalten. „Wackelkandidat“ und Fähnlein im Winde war Martin Landolt wäre sein Sitz im Nationalrat für die Kleinstpartei BDP nicht mehr sicher gewesen. Und so hätte die BDP nicht 2 sondern 3 Nationalratssitze eingebüßt, was bei ihrer blassen Fähnlein-im-Winde-Politik ohne weiteres im Bereich des Möglichen gewesen wäre.
Der tragische Tod von This Jenny setzte der SVP Glarus wohl stärker zu als gedacht. Man hätte nicht den Kopf in den Sand stecken dürfen, sondern einen Kandidaten aufstellen müssen ist meine Meinung.
Und im Kanton AI ist der letzte Eintrag auf der Parteiwebseite vom April 2015. Dazu kann man wohl kaum etwas hinzufügen.
Schön ist aber, daß in der französischen und italienischen Schweiz sowie in Graubünden gute Ergebnisse erzielt werden konnten.
Zusammen mit der Lega und dem Genfer Mouvement ist so oder so eine bürgerliche Mehrheit aus SVP und FDP im Nationalrat mit 101 Sitzen Faktum.
Die Schweiz hat zum ersten mal seit langem wieder einen bürgerlichen Nationalrat.
Problem bleibt die sogenannte Dunkelkammer, der Ständerat. Vieles entscheidet sich aber erst im November: Denn einer zweiter Wahlgang ist in 12 Kantonen erforderlich.19 der 46 Sitze sind nach dem ersten Wahlgang nicht besetzt.

Hetzpropaganda in Regierungsmedien im EU-Ausland
Hier noch ein Hetz- und Propagandavideo des deutschen Staatsfernsehens der linken deutschen Einheitsregierung (spätestens seit diesem Jahr dürfte jedem noch so unbedarften Menschen klar-sein, daß Merkel in Wahrheit eine Linke ist).
Unerwähnt bleibt selbstverständlich, daß die Schweiz einen um mehrere hundert Prozent höheren Ausländeranteil hat im Vergleich zu Deutschland. Und natürlich auch, daß sie Europameister beim Einbügern ist (sonst wäre der Ausländeranteil noch höher).
Aber solche Tatsachen bleiben unerwähnt und so entsteht natürlich beim Durchschnittsdeutschen, der noch dem Staatsfernsehen von Angela Merkel glaubt, völlig falsche Schweiz-Bilder. Schon, daß von „Rechtspopulisten“ bei der seit langem größten CH-Partei die Rede ist und nicht von Konservativen oder sonstwas. Aber hören und sehen Sie selbst:
http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/europamagazin/videos/die-schweizer-waehlen-rechtspopulisten-auf-dem-vormarsch-102.html
GutmenschIn und OberemanzIn Aline Trede abgewählt
Aline Trede, über die ich erst kürzlich aufgrund ihrer schon schizophren anmutenden widersprüchlichen Ansichten schreiben mußte, wurde abgewählt. Das freut mich. Obwohl ich gegen sie nichts habe, aber gegen ihre grauenhafte doppelzüngige Politik.
Offenbar wurde da nicht nur mir gruselig, sondern auch einigen wirklich emanzipierten Frauen unheimlich zumute.
Remo Maßat