
Ja, da war doch was. Das war die Weltkonferenz gegen Rassismus 2001. Sie fand dort statt und die Schweiz wurde gegeißelt von Menschenrechtsstaaten wie Lybien, Kuba, Pakistan und anderen.
Calmy-Rey meinte als damalige SP-Bundesrätin und Vorantreiberin des Antirassismus, man müsse auch Kritik ertragen.
Und weiter liest man – das war 2009 dann in Genf – Bundesrätin Micheline Calmy-Rey hat sich am Dienstag vor der UNO-Antirassismus-Konferenz „sehr zufrieden“ gezeigt.
An der Vorbereitungskonferenz für Durban II im Oktober 2008 nahmen unter dem Vorsitz von Lybien und den Vizevorsitzenden Kuba, Pakistan und Iran weitere wenig als menschenrechtlich orientierte Staaten teil. Die Stoßrichtung war klar: Unter dem Deckmantel des Schutzes vor Diffamierung von Religionen soll Kritik, insbesondere am Islam, generell verboten werden.
Die Meinungsfreiheit wird auf dem Altar des sog. Antirassismus geopfert.
Wenig später war bekanntermaßen Libyens Gaddafi, der noch in den UNO-Menschenrechtsrat gewählt wurde, nicht mehr da. Die schlangenhafte EU änderte ganz plötzlich ihre Meinung und griff an, nachdem sie zuvor Schengen-Mitglied Schweiz die Rechte im Zusammenhang mit der Entführung von Staatsbürgern verwehren wollte und der Schweiz in den Rücken fiel.
Erinnern Sie nicht mehr? Daß die EU perfide und gegen selbst-gesetztes EU-Schengen-Recht der Schweiz in den Rücken fiel? Der erzlinken UNO- und EU-Fetischistin und EU-Huldigerin Calmy-Rey? Ja damit hatte sie nicht gerechnet, damals. Hier nachzulesen
Doch zurück zu Durban.
Aktuell lesen wir „Schwarze zünden fünf afrikanische Einwanderer an“.
Jetzt mal wieder eine Gelegenheit für die Antirassisten wie Carlos Hanimann von der WOZ oder den Somedia-Leuten Jano Felice Pajarola und seinem Chef David Sieber („im Zweifel links“) und alle anderen Gutmenschen: Berichtet über den Rassismus! Oder ist das keiner?
Aber wieder: Lautes Schweigen dieser Herren.
Komisch, oder?
Paßt da was nicht ins gutmenschliche Weltbild? Ist es vielleicht so: Schwarze sind per se gute Menschen?
Hier dafür ein Bericht im linksliberalen Tagesspiegel aus Deutschland.
Dort heißt es in der Einleitung: Die Ausländerfeindlichkeit am Kap eskaliert. Schwarze machen Jagd auf Einwanderer aus anderen afrikanischen Staaten. Mindestens fünf Menschen sterben.