Wer kriegt gerade Lust zu heiraten und Kinder zu kriegen? (Bildschirmfoto-Ausriß Simone Meier-Befragung: persönlich.com)

Der Tagesanzeiger schaffte Anfang April 2013 also eine Frauenbeauftragte. Und sie geht jetzt zum Internetmedienprojekt mit dem Arbeitstitel „Watson“. Wenn hat Peter Wanner da engagiert? Eine „Journalistin“, die lange für den linksstehenden Tagi schrieb und davor bei der linksaußen bis linksextrem stehenden WoZ (Wochenzeitung) schrieb.

Man lese es am untigen Verweis, was die Frau Simone Meier von Denken und Freiheit hält.

Als Frauenbeauftragte beim Tagi agitierte nicht etwa eine seriöse Journalistin, sondern eine aggressive Ideologin, die das freie Wort, also das freie Denken (!) verbieten möchte. Denn das freie Denken würde ja dazu führen, daß selbst dem dümmsten Menschen einleuchtet, daß es nicht per Gesetz oder per Frauenquote verordnet werden kann, daß es etwa sowas geben muß:

Gleichviele Baggerführerinnen wie Baggerführer.
Gleichviele Hebammeriche wie Hebammen.
Gleichviele Journalistinnen wie Journalisten.
Gleichviele Programmiererinnen wie Programmierer
Gleichviele Krankenbrüder wie Krankenschwestern.
Usw. usf.

Wer kriegt gerade Lust zu heiraten und Kinder zu kriegen? (Bildschirmfoto-Ausriß Simone Meier-Befragung: persönlich.com)
Wer kriegt gerade Lust zu heiraten und Kinder zu kriegen? (Bildschirmfoto-Ausriß Simone Meier-Befragung: persönlich.com)

Es ist völliger Schwachsinn. Wir haben es wirklich weit gebracht. Was für eine kommunistische Gleichmacher-Ideologie.

Mal zur Abwechslung anstatt Ideologie ein paar unbestreitbare Tatsachen:

Natürlich sind Männer und Frauen verschieden. Und natürlich haben sie anderen Neigungen, andere Schwächen und andere Stärken. Es völlig unsinnig – das weiß jeder Mensch, der auch nur einen Funken Verstand hat – anzunehmen, daß Frau und Mann gleich seien.

Wäre dem so, würde die Natur nicht Frau und Mann schaffen, sondern der Mensch wäre sowas wie die Amöbe, welche sich wie ein Zwitter selbst fortpflanzt.

Nein, es hat einen guten Grund, daß es Mann und Frau gibt und nicht ein einziges Neutrum, wie sich das viele Grüne, Alternative, Linke und andere Ideologen der k(r)ampf-feministinnen Agenda wünschen.

Und natürlich sind Frau und Mann gleichwertig. Aber doch wohl selbstverständlich verschieden.

Aber natürlich sind sie im Gegensatz zu der von den völlig kranken PropagandistInnen der menschenverachtenden Ideologie des Feminismus vertretenen Weltanschauung unterschiedlich.

Und: Man kann es natürlich nicht erzwingen, daß es gleichviele Journalistinnen gibt wie Journalisten. Jede Frau, die gerne diese Beruf ausüben möchte, soll es können. Das ist wichtig für jede freie Gesellschaft. Jede Frau, die Bundeskanzlerin werden will, soll es machen können. Natürlich.

Aber Frauen wegen ihres Geschlechtes bevorzugen?
Zwangsquoten einführen? Personalverantwortliche zwingen, weniger geeignete, weniger qualifizierte Personen einzustellen, nur weil sie weiblich sind?
Also, wäre ich eine Frau, würde ich mich schämen, aufgrund einer Zwangsquote und nicht aufgrund meiner Fähigkeiten einen Posten bekommen zu haben.
Und was ist eigentlich mit der Antidiskriminierung?
Wieso einen besserqualifizierten Mann wegen seines Geschlechtes diskriminieren, nur weil da eine zweite Bewerbung ist, die halt weiblich ist? Was für ein ausgemachter Unsinn. Und was für einer perfide Dummheit und vor allen Dingen Ungerechtigkeit.

Es wird wirklich einmal Zeit, daß die Männer Gleichberechtigung fordern. Und dieser ganze Männer-Haß-Gender-Schwachsinn, der immer nur von den gleichen frustrierten Frauen ausgeht, endet.

Ach so, Frau Simone Meier schwärmt gegenüber „persönlich.com“ vom Gender-Wahn bei der Süddeutschen Zeitung:

Etwas später besuchte uns ein Chefredaktionsmitglied der „Süddeutschen Zeitung“. Wie er uns erzählte, stellen Sie dort seit eineinhalb Jahren fast nur noch Frauen ein. Sie haben zwar keine Quotenvorgabe, aber sie tun es einfach. Aktuell hat man zum Beispiel als Mann so gut wie keine Chance, eine Korrespondentenstelle bei der „Süddeutschen“ zu bekommen.

Aufschlußreich auch, was Frau Simone Meier antwortet auf diese Frage von „persönlich.com“: „Von Quoten-Gegnern hört man oft das Argument, dass eine Frauenquote diskriminierend gegenüber Männern ist.“ Meier: Ja, aber das ist mir egal.

Meier fügt hinzu: „Einige werden mich hassen lernen.“

Ganze Befragung auf persönlich.com

Ach so, und noch ein Nachtrag: Die 68er versuchten, Knaben zu zwingen, mit Mächenspielzeug zu spielen (Puppen etc.) und versuchten umgekehrt, Mädchen mit Jungenspielzeug spielen zu lassen. Es gelang nicht. Die Mächen wollten nicht Lokomotiven und Autos als Spielzeug. Und die Jungen wollten auch keine Puppen. Es hat nicht geklappt. Genausowenig wird es klappen, was heutzutage männerhassende keifende KampfemanzInnen an Gender-Schwachsinn aufzwingen wollen: Daß es genausoviele Hebammeriche geben muß wie Hebammen und genauso viele Programmiererinnen wie Programmierer. Das ist schlicht unmöglich. Außer, man macht aus dem heutigen Menschen andere. Roboterisiert sie. Die Gentechnik soll ja schon möglich machen, daß auch Männer Kinder austragen können. Mann, muß das dann sexy sein für die Frauen, wenn das mal soweit ist, daß es Realität wird.

Apropos sexy: Komischerweise fordern immer diese Frauen, die am wenigsten aussehen wie Frauen solche krankhaften FeministInnen und Gender-Quatsch-Sachen.  Wie hat mal jemand gesagt: Die Emanzipation ist die Rache der häßlichen Frauen an den Männern.