„Die EU ist die massivste Bedrohung nationaler Souveränität seit Adolf Hitler“.
Diesen Kommentar las ich gerade auf der Webpräsenz des Journalisten Andreas Unterberger (Verweis).
Und es stimmt. Wie die National-Sozialisten oder auch Stalin und die sozialistischen Nachfolge-Regime tut auch die EU eines: Sie will Gleichmacherei.
Unter Hitler ging unheimlich viel Kultur verloren, unter anderem wurde durch die National-Sozialisten die deutsche Schrift verboten.
Die EU macht mit ihrer Sprachenpolitik genau das gleiche. Während man in der Schweiz die Mehrsprachigkeit fördert, schämt sich in Deutschland ein Eurokräter Wolfgang Schäuble nicht, sich zu erblöden, als neue Sprache Europas „schlecht-gesprochenes Englisch“ (also Denglisch) zu fordern.
Spracheinfalt anstatt kulturelle Vielfalt.
Es erfolgt eine ständige Nivellierung nach unten.