
Dieser „offen gezeigte, organisierte, brutale, entgrenzte Haß“ und mit „wieviel Unanständigkeit vor keiner Obszönität Halt gemacht“ wurde, seien „unvorstellbar“ gewesen, sagte die Vizepräsidentin des Bundestages, Claudia Roth (Grüne), dem deutschen Narichtensender N24. „Ich hatte wirklich ganz intensiv das Gefühl, daß es nur noch ein ganz winzig kleiner Schritt ist hin zu physischer Gewalt.“
Und sie fordert noch mehr Geld für Meinungsterror und Gesinnungsüberwachung. Also für Hetzerinnen wie Julia Schramm von der Amadeu Antonio Stiftung.
Mit abstruser „Argumentation“:
In Dresden hätte man sehen können, daß Deutschland eine echtes Demokratieproblem habe und daß „in Teilen unseres Landes ganz offensichtlich etwas wegkippt“. Es räche sich, daß „jahrelang verharmlost“ und „geleugnet“ worden sei. Notwendig sei eine „Demokratieoffensive“, die „finanziell gut ausgestattet ist“ und die „in die politische Bildung investiert“.
Die körperliche Gewalt gab es an diesem Tag tatsächlich. Allerdings kommt Claudia Roth dazu kein Wort über die Lippen. Michael Klonovsky schreibt dazu auf seiner Webseite:
Am Rande der besagten Feierlichkeiten vollzogen einstweilen Unbekannte diesen Schritt: Sie setzten drei Polizeiautos in Brand. Welchem politischen Spektrum diese Zündelfrieder zuzurechnen sind, steht entweder in den Sternen oder auf Indymedia. Zur tatsächlichen Gewalt in Dresden verlor Frau Roth aber kein Wort. Sie hielt es bislang auch nicht für erwähnenswert, daß in der Nacht wiederum Unbekannte das Wahlkreisbüro der Leipziger CDU-Bundestagsabgeordneten Bettina Kudla verwüsteten. Daß in Stuttgart ebenfalls in dieser Nacht mehrere Pkw von AfD-Mitgliedern zerstört wurden. Waren ja nicht ihre Autos. Außerdem stand sie vermutlich noch unter Schock.
Derartige Gewalt gegen Adersdenkene seitens der gestapo-mäßig auftretenden (und handelnden) staatlich direkt und indirekt unterstützten Antifa-Truppen gibt es fast täglich und deutschlandweit, s. z. B. heutige Berichte hier oder hier, um nur 2 heutige Beispiele anzuführen.