(SVP) Schon wieder muß die SVP den Bundespräsidenten, Pascal Couchepin, in die Schranken weisen. In der heutigen Tagespresse läßt dieser verlauten, daß er sich in der aktuellen Diskussion zur Nachfolge von Verteidigungsminister Samuel Schmid nicht über Namen äußere, sondern das Parlament die Kandidaten zu prüfen habe. Gleichzeitig greift er aber einmal mehr a. Bundesrat Blocher …
2008
Couchepin paßt Parteiname FLP statt FDP
Der gegenwärtige Bundespräsident und FDPler Pascal Couchepin hätte nichts dagegen, wenn seine Partei künftig Freisinnig-liberale Partei (FLP) heißen würde. Er sehe keinen Grund, gegen den neuen Namen zu sein, äußerte er gegenüber Schweizer Radio DRS.
Ohne Kommentar: Bundespräsident Pascal Couchepin am Final des Tennisturniers von Wimbledon
Bundespräsident Pascal Couchepin wird am Sonntag den Final des Tennisturniers von Wimbledon besuchen. Im Anschluß an das Spiel wird er mit Roger Federer zusammentreffen. Am Montag wird er der Universität Oxford einen Besuch abstatten und am Abend in die Schweiz zurückkehren.
Die böse junge Frau
Es war einmal ein junger Mann, der in einem Zug saß und sich gerade über eine Fehlfunktion an seinem „Läpptopp“ ärgerte, welches sich laufend festfraß. So mußte er immer wieder warten, bis er weiterarbeiten konnte und schaute währenddessen immer wieder einige Sekunden vom Bildschirm weg ins Zugabteil. Nachdem dies einige Zeit ging, bemerkte er schließlich, …
Ist dieser Nazifetischst noch tragbar?
Couchepin nannte Bundesrat Blocher „Duce“, Ueli Mauerer „Führer“ und zu guter letzt Mörgeli „Mengele“. Was passiert eigentlich, wenn der mal nach Deutschland reisen muß: Kommt dann ein: Guten Tag, Frau Ferkel – äh, ich meinte natürlich Frau Merkel? Und überhaupt, was findet Couchepin so magisch anziehend an Nazi-Bezeichnungen, daß er diese ständig verwendet? Was geht …
Verein Deutsche Sprache feiert zehnjähriges Bestehen
Der Verein Deutsche Sprache feiert sein zehnjähriges Bestehen. März 1998 bis März 2008! Eine in vielen Jahren wohl auch turbulente Vereinsgeschichte liegt damit hinter der Organisation, welche sich für die Mehrsprachigkeit der Schweiz, die kulturelle Vielfalt des Landes einsetzt. Zehn Jahre Einsatz für Sprachvielfalt anstatt dengleutsche Spracheinfalt gehören ebenfalls dazu.