
Til Schweiger hatte erst Anfang August in der deutschen „Qualitätszeitung“ „Bild am Sonntag“ angekündigt, gemeinsam mit Freunden, dem Geschäftsmann Wolfgang Koch aus Stade und dem „Security-Spezialisten“ Jan Karras aus Hamburg, ein „Vorzeige-Flüchtlingsheim“ zu bauen.

Mit Freizeitangeboten für Kinder, einer Sportanlage, Werkstätten und einer Näherei.
Schon nicht mal einen Monat später entpuppt sich alles als Lug und Trug. Wie peinlich!
Freund von Schweiger will nicht mehr
Doch dann sagte Schweiger der linksaußen stehenden „Frankfurter Rundschau“, Freund Karras will nicht mehr.
Merkwürdig ist Schweigers Begründung, bei der Schweiger auf den Tränendrüse drückt:
„Er ist einfach fertig – nach all den Medienberichten werden seine Kinder in der Schule gefragt, ob ihr Vater ein Gängster ist!“
Wenn er das Gängster-Ansehen wegbekommen würde, wäre doch die Mitgründung eines Flüchtlingsheims prädestiniert.
Die wahren Gründe dürften also woanders liegen.

So einiges stimmt nicht an Schweigers Geschichte
Der Rechtsaußenverlag Kopp hatte zuvor enthüllt, daß so einiges an Gutmensch Schweigers Darstellung nicht stimmen kann.
Wohl eher ist da einem die ganze Geschichte zu heiß unter den Füßen geworden.
Til Schweiger und Sigmar Gabriel
Das Gutmenschen-Pärchen Schweiger und Gabriel dürfte jetzt ein Problem haben. Denn der Vizekanzler der deutschen Einheitsregierung hatte sich an Schweiger öffentlich rangeschmachtet, nachdem Schweiger darum gebettelt hatte auf Facebook.
Til Schweiger, der für sein rüpelhaftes Daneben-benehmen inzwischen mehr als bekannt ist, hat jetzt sogar eine Anzeige wegen Volksverhetzung am Hals.
Allerdings nicht wegen seiner „Facebook“-Entgleisungen.
