Krankhafter Feminismus oder berechtigtes Anliegen?
Emanzen heulen schon in schrillsten Tönen auf. Es ist die Wahl zur Miß Albisrieden, bzw. eine Medienmitteilung der Stadt Zürich, die den Stein des Anstoßes liefert.

Bei der Miß Albisrieden handelt es sich nicht um eine Frau, sondern um eine Kuh. Nein, auch keine Kuh im übertragenen Sinne, um eine richtige leibhaftige Kuh.
Denn die Miß Albisrieden wird im Zuge der Viehschau Albisrieden gewählt, die aktuell wieder stattfinden wird.
Die Medienmitteilung, die die Stadt Zürich zu dem Anlaß herausgegeben hat, stößt jedoch nicht überall gleichermaßen auf Gegenliebe, besonders nicht bei Gleichstellungsemanzen und kämpferischen FeministInnen. Die Gutmenschen und Gutmenschinnen kritisieren die angeblich sexistische Sprache, denn in der Medienmitteilung der Stadt Zürich heißt es: „Das wichtigste ist das Euter“.
Danach wird ausführlich auf die beste Lage der Zitzen der weiblichen Kuh bzw. des Euters der Kuh eingegangen.
Mehr zum Thema auf Emanzipation.ch oder – wer die ganze Medienmitteilung der Stadt Zürich lesen will – auf SchweizerZeitung.ch