Mit über 80 % Ja wurde die Volksinitiative zur Beibehaltung der Normalzeit in der Schweiz angenommen. Nur ein Jahr später beschloß der Bundesrat dennoch die Einführung von Sommer- und Winterzeit. Mit der Begründung, man müsse, denn die EU-Länder hätten alle bis auf Island umgestellt. Nachzulesen auf Zeithändler.ch
Heute wissen wir, daß es massenhaft Todesfälle und Unfälle sowie gesundheitliche negative Folgen durch die Zeitumstellerei gibt.
Und daß diese sogar sinnlos ist, weil keine oder kaum Energie eingespart wird. Die Türkei ist hier sogar fortschrittlicher und hat den Unsinn der Zeitumstellung bereits aufgegeben.
Wann wird die Schweiz fortschrittlich und gibt die unbeliebte und unsinnige Zeitumstellerei auf?
Übrigens: 1982 startete ein junger CH-Politiker damals eine neuerliche Initiative zur Abschaffung der Sommerzeit. Er hieß Christoph Blocher und war empört, wie der Volkswille mit Füßen getreten wurde. Allerdings bekam er die Unterschriften nicht zusammen.
Die Dreistigkeit des damaligen Bundesrats ist auch heute ein Lehrbeispiel. Und zwar ein aktuelleres denn je. Ein Lehrbeispiel für Unterwürfigkeit, ja man muß schon sagen EU-Hörigkeit der Schweizer Polit-Elite. Und ein Lehrbeispiel dafür was dem Bundesrat der Volkswille wert ist.
So übernimmt die Schweiz sogut wie täglich im Zuge des sogenannten schleichenden EU-Beitritts auch heute laufend Gesetze aus der maroden EU. Normalerweise müßte sich doch die EU dabei ein Vorbild an der Schweiz nehmen und sich fragen, was dieses kleine Land direkt vor ihrer Haustüre richtig gemacht hat und die EU falsch.
