Ganz ganz links außen und sehr extrem in seinem aggressiv vorgetragenen skurrilen Forderungen: Verein "Secondos Plus" bzw. neu offenbar in EmanzInnensprache"Secondas Plus"
Ganz ganz links außen und sehr extrem in seinem aggressiv vorgetragenen skurrilen Forderungen: Verein „Secondos Plus“ bzw. neu offenbar in EmanzInnensprache“Secondas Plus“

Gut gejammert in 20 Minuten: Nur die SP setzte sich für Anliegen von Secondas Plus alias Secondos Plus ein. Wirklich? Also sind alle Parteien rassistisch, gegen Ausländer? Außer die SP? Oder waren hier sogar den Grünen die „Anliegen“ von Secondos Plus / Secondas Plus zu extremistisch?

Ich muß gerade herzlich lachen, als ich die Linkspresse von Tamedia, bzw. deren Boulevard-Magazin 20 Minuten, lese. Bzw. einen Artikel von einem Journalisten, der sich „J. Büchi“ nennt. Über die Ausländerorganisation der SVP, die Neue Heimat Schweiz.

Dort zitiert also ein „Journalist“, der offenbar nicht will, daß man seinen Namen erfahren darf, Ivica Petrusic vom umstrittenen Verein „Secondos Plus“.

Und zwar unhinterfragt und auch unkommentiert wiefolgt:

„Ivica Petrušić, Mitbegründer der Organisation und SP-Mitglied, erklärt, Secondos Plus habe die Nähe zu linken Parteien nie gesucht. Allerdings hätten sich diese als Einzige für die Anliegen der Secondos eingesetzt.“

Wir erinnern uns, Petruvic, das ist der Mann, der als Ausländer die Schweiz – ganz im Sinne hervorragender Integration – unter anderem mit solchen Forderungen „bereichert“ hat:

1. Forderung zur Integration der Inländer in die neue Schweiz

2. Forderung zur Abschaffung der Schweizerflagge

3. Forderung zur Abschaffung des Schweizerpsalm

4. Forderung nach schweizerisch klingenden Namen für Ausländer.

Jetzt nocheinmal das, was 20 Minuten schreibt, auf der Zunge zergehen lassen:

„Secondos Plus habe die Nähe zu linken Parteien nie gesucht. Allerdings hätten sich diese als Einzige für die Anliegen der Secondos eingesetzt.“

Welche Partei hatte sich den Petruvic mit solchen Forderungen wie oben vorgestellt?

Die BDP? Die CVP? Die FDP? Die SVP?

Petruciv fand es offenbar auch nicht komisch, daß er Schweizer Namen für Ausländer forderte, während er gleichzeitig die Abschaffung  von Schweizerflagge und Schweizerpsalm fordert.

Generell scheint die Logik des ganz linksaußen stehenden Vereins „Secondos Plus“ zu sein:  Nicht also keine Kriminalitiät und Integration würde gegen Diskriminierung helfen, sondern daß man Ausländern, die schlecht integriert sind, Schweizerpaß und schweizerisch klingende Namen gäbe.

Mit dieser Art von Integrationspolitik, dem Verteilen von Pässen, ist schon Frankreich gescheitert.

Und dann zugleich allerdings noch die Forderung nach inländisch klingenden Namen. Darauf muß man ersteinmal kommen.