Nach dem Kinderporno-Fall, welchen die Kapo Bern behandelt und der zahlreiche Fragen aufwarf, weil die Öffentlichkeitsarbeit wieder einmal „typisch Bern“ war (siehe hier), kommt nun ein weiterer Kinderporno-Fall ans Tageslicht:

Gestützt auf einen Hinweis der Nationalen Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internet-Kriminalität (KOBIK) führte die Kantonspolizei Zürich am 11. März 2011 am Wohnort eines Kleinkinderziehers im Zürcher Oberland eine Hausdurchsuchung durch.
Dabei konnte umfangreiches kinderpornografisches Material sichergestellt werden.
Der Beschuldigte, ein als Kleinkinderzieher tätiger 29-jähriger Mann schweizerischer Nationalitä, gab in der Folge zu, solches Material über das Internet heruntergeladen zu haben.